1000. Geburt im Jahr 2021

Elena heißt das Jubiläumsbaby 2021 im Kardinal Schwarzenberg Klinikum

(15.11.2021, Schwarzach/Salzburg) – Grund zum Feiern gibt es im Kardinal Schwarzenberg Klinikum: Bei der 1000. Geburt des Jahres erblickte am Sonntagabend (14.11.) die kleine Elena aus Piesendorf das Licht der Welt. 14 der bis dahin 1000 Geburten in diesem Jahr waren Zwillingsgeburten – Elena ist damit das 1014. Baby, das im Jahr 2021 im Schwarzacher Klinikum geboren wurde. Mutter und Kind sind wohlauf.

Strenges Covid-Sicherheitskonzept

Das Kardinal Schwarzenberg Klinikum ist mit knapp 1200 Neugeborenen jährlich das zweitgrößte Zentrum für Geburtshilfe im Bundesland Salzburg. „Es freut uns, dass so viele Eltern unser Klinikum als Geburtsspital wählen und uns auch in Zeiten von Corona ihr Vertrauen schenken. Wir haben ein strenges Covid-Sicherheitskonzept, das sich sehr gut bewährt“, sagt Primar Dr. Frank Tuttlies, Leiter der Abteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Das Schwarzacher Klinikum ist weit über die Bezirksgrenzen hinaus als Geburtsspital beliebt – nach dem Pongau bildet der Pinzgau das größte Einzugsgebiet, gefolgt vom Bezirk Liezen (Stmk.), dem Tennengau und dem Lungau. Primar Tuttlies: „Wir stehen für moderne Geburtshilfe mit umfassender Betreuung und Beratung von Beginn der Schwangerschaft bis zur Nachsorge nach der Geburt. Ein wesentlicher Pluspunkt ist auch die hervorragende Versorgung durch unsere Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin – insbesondere auch bei Risikogeburten. Für unsere Gebärenden stehen rund um die Uhr Fachärzte aus Gynäkologie, Anästhesie und Pädiatrie bereit.“

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Factbox 1000. Geburt 2021 im Klinikum Schwarzach:

+ 1000. Geburt = 1014. Baby
+ Name: Elena Cetojevic, geboren am 14.11.2021
+ Geburtszeit: 20:30 Uhr
+ Mutter: Constanze Hellmann-Cetojevic
+ Wohnort: Piesendorf
+ Stichtag 14.11.2021: 1014 Kinder bei 1000 Geburten (davon 14 Zwillingsgeburten)


Geburtenzahlen gesamt jährlich im Klinikum Schwarzach seit 2016:

2020: 1160 Kinder bei 1133 Geburten (davon 27 Zwillingsgeburten)
2019: 1194 Kinder bei 1173 Geburten (davon 21 Zwillingsgeburten)
2018: 1122 Kinder bei 1099 Geburten (davon 23 Zwillingsgeburten)
2017: 1177 Kinder bei 1142 Geburten (davon 35 Zwillingsgeburten)
2016: 1155 Kinder bei 1122 Geburten (davon 33 Zwillingsgeburten)



Im Bild: Primar Dr. Frank Tuttlies, Leiter der Abteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe, mit Mama Constanze Hellmann-Cetojevic aus Piesendorf und dem Jubiläumsbaby Elena.  

// Bild: KSK/Viehhauser

WICHTIGE INFORMATIONEN

Aktuelle Informationen zu Leistungsanpassungen Frauenheilkunde & Geburtshilfe

Sehr geehrte Patientin!

Die aktuell angespannte Personalsituation im Ärzteteam der Abteilung Frauenheilkunde & Geburtshilfe erfordert ab 30. Mai Leistungsanpassungen. Die Versorgung von gynäkologischen Notfällen ist in jedem Fall gesichert.

Die wesentlichen Maßnahmen sind hier zusammengefasst.

Keine Änderungen gibt es bei:

  • Normalgeburten von allen im Bezirk Pongau und Lungau wohnhaften Patientinnen
  • Risiko- und Frühgeburten ab 29 Schwangerschaftswochen für alle Patientinnen unabhängig vom Wohnort
  • Patientinnen mit einem onkologischen Befund, die sich bereits in Behandlung befinden. Diese Patientinnen werden in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Innere Medizin des KSK betreut.
  • Stanz-Biopsien bei Auffälligkeiten in der Brust in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Radiologie
  • Mit den Krankenhäusern Zell am See, St. Johann in Tirol, Hallein, Schladming und dem Uniklinikum Salzburg wurde vereinbart, dass normale Geburten von Schwangeren aus diesen Bezirken im Wohnsitzbezirk stattfinden.
  • Eine Aufnahme von neuen onkologischen Patientinnen ist derzeit nicht möglich.
  • Die Biopsie der Brust (Entnahme einer Gewebeprobe) zur Abklärung von Auffälligkeiten ist weiterhin im KSK möglich. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall für eine Terminvereinbarung unsere Abteilung für Radiologie von Montag – Freitag (Zeitraum): 06415 7101 2043

Informationen zu aktuellen Zutrittsregelungen

Der Zutritt ins Klinikum ist ausschließlich über den Screening-Bereich (Haupteingang Ost) möglich.

BESUCHER

Grundsätzlich gilt:

  • 1 Besucher pro Patient pro Tag für max. 1 Stunde
  • Besuchszeiten täglich von 15.00 -19.00 Uhr
    Ausnahmen: Patienten in lebensbedrohlichen Situationen oder in Palliativbetreuung; Verabschiedung durch Angehörige; Patienten der Kinder- und Jugendmedizin
  • Besuche sind nur nach telefonischer Terminvereinbarung möglich - 06415 71010

Es gilt die 3 G-Regel:

    Geimpft:

    Als geimpft gilt:

    • Abgeschlossene Impfserie mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff.

    Gültigkeiten: 

    • Die erste Impfserie - 2 Impfungen oder Genesung (positives Testergebnis vor mind. 21 Tagen vor der Impfung) + 1 Impfung -  ist 180 Tage gültig.
    • Bei Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr darf die Zweitimpfung nicht länger als 210 Tage zurückliegen.
    • Bei zwei notwendigen Teilimpfungen gilt das Impfzertifikat ab dem 2. Impftermin.
    • Bei Genesenen mit einer Teilimpfung gilt das Impfzertifikat ab dem Impftermin.
    • Das Impfzertifikat der Booster-Impfung (3 Impfungen oder Genesung + 2 Impfungen) ist 365 Tage gültig. 
    • Zwischen erster und zweiter Impfung müssen mindestens 14 Tage, zwischen zweiter und dritter Impfung zumindest 90 Tage liegen.

    Als Impfnachweis gelten der gelbe Impfpass, ein Impf-Kärtchen sowie ein Ausdruck bzw. ein PDF (z.B. am Handy) der Daten aus dem e-Impfpass oder in der  App „Grüner Pass“.

    Genesen:

    • Genesungsnachweis, ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten (180 Tagen) molekularbiolgisch bestätigte, überstandene Infektion.

    Getestet

    • PCR-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.

       

      BEGLEITPERSONEN

      Pro Patient ist eine Begleitperson zugelassen. Informationen finden Sie hier.

       

      AMBULANZBETRIEB

      Bitte beachten Sie:

      • Für ambulante Patienten ist kein G-Nachweis erforderlich, jedoch erwünscht.
      • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
      • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
      • Das Tragen FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend.

      GEPLANTER STATIONÄRER AUFENTHALT

      Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, beachten Sie bitte: