Neu: Kardinal Schwarzenberg Klinikum bietet Strahlenschutzausbildung

Wer sich in Österreich als so genannte „anwendende Fachkraft“ radiologischer Bildgebung bedient (z.B. Radiologen, Unfallchirurgen, Orthopäden, Chirurgen und Interventionisten), muss über eine behördliche anerkannte Strahlenschutzausbildung oder eine Ausbildung zum Strahlenschutzbeauftragten verfügen. Dasselbe gilt auch für alle an den praktischen Aspekten medizinisch-radiologischer Verfahren beteiligten Personen („berechtigte Personen“).

Als behördlich anerkannte Ausbildungsstätte bietet die Kardinal Schwarzenberg Klinikum GmbH folgende Ausbildungen im Bereich Strahlenschutz:

  • Grundausbildung gemäß Anlage 2 Z 1 MedStrSchV von mindestens 2 Stunden
  • Ausbildung für Röntgenaufnahmen gemäß Anlage 2 Z 2 MedStrSchV von mindestens zwei Stunden, davon eine Stunde praktische Demonstrationen.
  • Ausbildung für Durchleuchtungen gemäß Anlage 2 Z 3 MedStrSchV von mindestens vier Stunden, davon zwei Stunden praktische Demonstrationen
  • Ausbildung für interventionelle Eingriffe gemäß Anlage 2 Z 4 MedStrSchV von mindestens sechs Stunden, davon drei Stunden praktische Demonstrationen
  • Ausbildung für CT-Untersuchungen und CT-lnterventionen gemäß Anlage 2 Z 5 von mindestens vier Stunden, davon zwei Stunden praktische Demonstrationen
  • Strahlenschutzfortbildung gem. § 9 Abs. 3 der Medizinischen Strahlenschutzverordnung von mindestens 4 Stunden

Die Ausbildungen werden in der Kardinal Schwarzenberg Akademie oder als In-house Veranstaltung im niedergelassenen Bereich angeboten.

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Ausbildungsmöglichkeiten und zu Ausbildungsinhalten erhalten Sie hier.

 

 

 

 

WICHTIGE INFORMATIONEN

Informationen zu aktuellen Zutrittsregelungen

Der Zutritt ins Klinikum ist ausschließlich über den Screening-Bereich (Haupteingang Ost) möglich.

BESUCHER 

Besuchszeit täglich von 15.00-19.00 Uhr 
Ausnahmen: Patienten in lebenskritischen Situationen oder in Palliativbetreuung; Verabschiedung durch Angehörige; Eltern von Patienten der Kinder- und Jugendmedizin

Es gilt die 3 G-Regel:

    Geimpft:

    Als geimpft gilt:

    • Abgeschlossene Impfserie mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff.

    Gültigkeiten: 

    • Die erste Impfserie - 2 Impfungen oder Genesung (positives Testergebnis vor mind. 21 Tagen vor der Impfung) + 1 Impfung -  ist 180 Tage gültig.
    • Bei Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr darf die Zweitimpfung nicht länger als 210 Tage zurückliegen.
    • Bei zwei notwendigen Teilimpfungen gilt das Impfzertifikat ab dem 2. Impftermin.
    • Bei Genesenen mit einer Teilimpfung gilt das Impfzertifikat ab dem Impftermin.
    • Das Impfzertifikat der Booster-Impfung (3 Impfungen oder Genesung + 2 Impfungen) ist 365 Tage gültig. 
    • Zwischen erster und zweiter Impfung müssen mindestens 14 Tage, zwischen zweiter und dritter Impfung zumindest 90 Tage liegen.

    Als Impfnachweis gelten der gelbe Impfpass, ein Impf-Kärtchen sowie ein Ausdruck bzw. ein PDF (z.B. am Handy) der Daten aus dem e-Impfpass oder in der  App „Grüner Pass“.

    Genesen:

    • Genesungsnachweis, ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten (180 Tagen) molekularbiolgisch bestätigte, überstandene Infektion.

    Getestet

    • PCR-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.

       

      BEGLEITPERSONEN

      Informationen finden Sie hier.

       

      AMBULANZBETRIEB

      Bitte beachten Sie:

      • Für ambulante Patienten ist kein G-Nachweis erforderlich, jedoch erwünscht.
      • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
      • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
      • Das Tragen FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend.

      GEPLANTER STATIONÄRER AUFENTHALT

      Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, beachten Sie bitte:

      • Unabhängig vom Status "Geimpft" oder "Genesen" ist das Vorweisen eines negativen PCR-Testergebnisses (nicht älter als 72 Stunden) vor der Aufnahme auf die jeweilige Station erforderlich.
      • Tragen einer FFP-2-Maske
      • Ausfüllen des Symptom- und Fieberprotokolls