Unser Leitbild

Unser Auftrag

Das Kardinal Schwarzenberg Klinikum

  • orientiert sich als katholisches Klinikum bewusst am Evangelium und am Beispiel des Hl. Vinzenz
  • steht für eine Gesundung des gesamten Menschen, es soll den Menschen nichts an Leib und Seele fehlen
  • zeichnet die hohe persönliche Zuwendung zum Menschen aus
  • ist ein Ort mit einer Option für die gering angesehenen Menschen
  • achtet besonders auf die christliche Kultur im Umgang mit dem Sterben und dem Tod
  • erbringt im Rahmen des gesetzlichen Versorgungsauftrages zeitgemäße, verantwortungsvolle Medizin und Pflege und setzt sich aktiv und engagiert für Gesundheitsbelange ein
  • hat zufriedene, motivierte MitarbeiterInnen
  • ist eine lernende Organisation, offen für Anregungen von innen und außen
  • setzt von sich aus Akzente für die Vernetzung mit anderen sozialen Diensten
  • zeichnet sich durch hohe Qualität bei hoher Wirtschaftlichkeit aus

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Inhalte

Unser Leitbild ist in vier Themenschwerpunkte gegliedert

  • Unsere Arbeit für die Patientinnen und Patienten
  • Unser Miteinander 
  • Unser christliches Fundament
  • Was uns noch wichtig ist

Präambel

Das Kardinal Schwarzenberg Klinikum ist eine Einrichtung der Barmherzigen Schwestern mit einer bereits 175-jährigen, an christlichen Werten orientierten Tradition. In der Spur dieser gewachsenen Tradition will es sich auch künftig weiterentwickeln.

Aus diesem Grund hat es in einem längeren Prozess unter Beteiligung seiner MitarbeiterInnen zu klären versucht, welche Anschauungen, Normen und Werte es unter den Bedingungen eines modernen Schwerpunktklinikums näher hin prägen sollen. Das Ergebnis dieser gemeinsamen Anstrengung ist das vorliegende Leitbild. Es soll allen im Haus Tätigen als Richtschnur bei der Wahrnehmung ihrer Aufgabe dienen und zugleich die Bemühungen um eine Weiterentwicklung des Hauses zum Wohl der Patienten, der MitarbeiterInnen, des Betriebes und auch der Gesellschaft leiten und fördern.

Da im Kardinal Schwarzenberg Klinikum der kranke Mensch vorrangig Aufmerksamkeit finden soll, beginnt das Leitbild mit Grundsätzen zur Einstellung und zum Verhalten den Patienten und seinen Angehörigen gegenüber.

Was sie spüren sollen, kann allerdings nur bei gutem Miteinander unter den MitarbeiterInnen und Arbeitsbereichen des Hauses wachsen. Dazu gibt das zweite Kapitel entsprechende Leitlinien vor. Es folgt dann ein Kapitel zur christlichen Orientierung des Hauses. Es ist getragen von der Überzeugung, dass Gott die maßgebliche Kraftquelle für die Menschlichkeit ist, die das Haus mit diesem Leitbild vor Augen hat und anstrebt. Den Abschluss bildet, was dem Kardinal Schwarzenberg Klinikum darüber hinaus wichtig ist, nämlich, dass ihm viel an guten Beziehungen zu seinem Umfeld und an seiner gesunden ökonomischen Basis liegt.

Ein Leitbild stellt ein Ziel und Programm mit durchaus idealen Zügen dar. Es will nicht besagen, dass die Praxis in allen Punkten ihm bereits entspricht. Es geht auch nicht davon aus, dass es eines Tages voll und ganz eingeholt werden wird.

Das vorliegende Leitbild will Anstoß, Ansporn und Hilfe dazu geben, im Kardinal Schwarzenberg Klinikum hohen fachlichen Standard mit Menschlichkeit und Herz zu vereinen. Dazu werden alle im Haus Tätigen mit ihrem Beitrag gebraucht.

Unsere Arbeit für die Patientinnen und Patienten

"Geht nie mit den Kranken nachlässig um, sondern versorgt sie mit warmherziger Liebe."

Hl. Luise v. Marillac

Seit seiner Gründung gehört es zum Ideal des Trägers des Kardinal Schwarzenberg Klinikums, der Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul, Hilfe zu leisten, die über eine möglichst gute körperliche Versorgung und Behandlung hinaus auch stark das seelische Heil und Wahrung der Würde der kranken und notleidenden Menschen im Auge hat. Dieses Verständnis von Liebe soll auch weiterhin das Kardinal Schwarzenberg Klinikum prägen.

Wir wollen fachlich sehr gut sein
Die Hilfe, die wir Kranken leisten, soll Menschlichkeit mit hohem fachlichen Standard und höchster Qualität in Diagnostik, Pflege und Therapie verbinden. Darum legen wir in unserem Haus – in allen Diensten – größ- ten Wert auf fachliche Kompetenz, deren ständige Weiterentwicklung durch Fortbildung sowie auf eine sehr gute Ausstattung.

Allen Patienten gilt unsere Wertschätzung
In unserem Haus suchen Menschen von unterschiedlicher Herkunft, Bildung, gesellschaftlicher Position und Weltanschauung Hilfe. Für uns gibt es keine mehr oder weniger erwünschten, keine wichtigeren und weniger wichtigeren Patienten und Angehörige. Allen gewähren wir große Aufmerksamkeit, Freundlichkeit und umfassende Hilfe.

Wir wollen den ganzen Menschen umsorgen
Unsere Hilfe zielt in erster Linie auf das Erkennen und die Heilung von Krankheit und auf die Linderung der Beschwerden. Wir versuchen dabei auch die aktuelle familiäre, soziale, psychische und religiöse Lebenssituation der uns anvertrauten Patienten miteinzubeziehen. Die Wahrung der Intimsphäre ist uns dabei sehr wichtig.

Wir respektieren den Willen der Patienten
Der Erfolg unserer Bemühungen hängt vom Zutun der Patienten ab. Darum bestimmen wir nicht über sie, sondern akzeptieren ihr Recht auf Selbstbestimmung. Wir bieten ihnen an, raten ihnen und fragen sie.

Wir versuchen, auf die Patienten einzugehen
Die Patienten haben einen Namen, Vorlieben, Gewohnheiten und Gefühle. Wir bemühen uns, ihrer Individualität im Umgang mit ihnen und in der Gestaltung des Tagesablaufs Rechnung zu tragen.

Auf das Gespräch mit den Patienten legen wir großen Wert
Nicht zu wissen, was warum geschieht, ist dem Genesungsprozess unserer Patienten abträglich. Wir informieren sie ausführlich und verständlich über ihre Erkrankung und die Möglichkeiten der Behandlung. Wir erklären und begründen ihnen, was wir tun, und hören ihnen aufmerksam zu. Das Gespräch mit ihnen ist für uns wichtiger Bestandteil der Therapie.

Wir wollen den Patienten unnötige Belastungen ersparen
Ein Krankenhausaufenthalt bringt unvermeidlich auch Unannehmlichkeiten und Belastungen für den Patienten mit sich. Wir bemühen uns, diese so gering wie möglich zu halten, indem wir gründlich abwägen, was für den Patienten das Beste sei und ihm wirklich Nutzen verspricht und was nicht.

Uns liegt viel am Erhalt und der Förderung der Selbständigkeit der Patienten
Unsere Hilfe darf die Abhängigkeit des Patienten nicht noch unnötig verstärken. Sie zielt als „Hilfe zu Selbsthilfe“ wesentlich darauf ab, die bedrohten Fähigkeiten der Kranken zu erhalten und verlorengegangene wieder einzuüben, damit sie soweit als möglich in Selbständigkeit ihr Leben führen können.

Die Angehörigen beziehen wir möglichst mit ein
Ruhe ist wohltuend und soll ein Kennzeichen unseres Hauses sein, menschliche Nähe und Zuwendung aber auch, gerade in der so verunsichernden Welt Krankenhaus. Darum sehen wir in den Angehörigen eine wichtige und uns willkommene Unterstützung im Prozess der Genesung oder eines würdevollen Sterbens. Bei Einverständnis des Patienten informieren wir auch sie ausführlich, ja wir laden sie, wo dies angebracht ist, zur aktiven Mitarbeit bei der Pflege ihres Kranken ein, damit diese zuhause fortgeführt werden kann.

Wir bemühen uns um ein heilsames Ambiente
Zusätzlich zur Behandlung, zur Pflege und zum guten und gesunden Essen sind uns auch die Einrichtung und Ausgestaltung unseres Hauses wichtig, weil sie Einfluss auf den Heilungsprozess haben. Unser Haus ist auch ein Ort der spirituellen und kulturellen Begegnung.

Unser Miteinander

"Solange herzliche Hochachtung unter euch herrscht, ist euer Haus ein Paradies. Laßt ihr es daran fehlen, und kommt ihr euch nicht gegenseitig in Liebe zuvor, wird euer Haus wie eine kleine Hölle sein."

Hl. Vinzenz von Paul

Zum Kardinal Schwarzenberg Klinikum hat von Anfang auch die Vorstellung von einer familiären Gemeinschaft gehört, die den hier Tätigen Rückhalt, Kraft und Ermutigung gibt, weil Würde, Aufmerksamkeit oder „Nächstenliebe“ nur geben kann, wer sie selbst auch erfährt. Darum liegt dem Haus viel an einem partnerschaftlichen Miteinander in den Arbeitsbereichen und zwischen den Arbeitsbereichen sowie zwischen den Leitungen und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Wir sehen einander als gleichwertig anBei uns gibt es wohl verschiedene Aufgaben, unterschiedliche Verantwortung, Anschauungen und Begabungen, aber keine wichtigen und weniger wichtigen MitarbeiterInnen, Dienste und Arbeitsbereiche. Alle leisten wir einen unentbehrlichen Beitrag in diesem Haus. Wir sind aufeinander angewiesen. Darum wollen wir die Eigenart und Zuständigkeit eines jeden Aufgabenbereiches respektieren. 

Gegenseitige Information ist uns sehr wichtig
Nicht Bescheid wissen verunsichert. Darum haben alle MitarbeiterInnen und Arbeitsbereiche ein Recht auf ausführliche Information. Bei uns gilt aber auch: Wir warten nicht nur auf Information, wir holen sie uns auch. 

Wir achten auf eine erklärende Information
Bei Anweisungen und Anforderungen anderen gegenüber geben wir in unserem Haus einen Hinweis auf Warum und Wozu. Das ist im Interesse des sachgerechten Verständnisses und der zeitgerechten Weiterbearbeitung des Auftrags notwendig.

Wir beteiligen die Betroffenen
Einfach über andere zu bestimmen, darf nicht der Stil unseres Hauses sein. Wenn wir Änderungen planen, beziehen wir rechtzeitig die mit ein, die davon betroffen sind. Und das heißt bei uns: Wir setzen sie nicht nur vom Vorhaben in Kenntnis. Wir hören sie auch an und nehmen ihre Ansichten ernst. 

Unsere Konflikte versuchen wir gemeinsam zu lösenWir bemühen uns, Konflikte zuerst unter den Beteiligten zu bewältigen und streben nach einer Lösung, die alle Seiten mittragen können. Wir teilen einander klar und offen mit, was wir uns vorstellen, was uns bewegt und was wir als Ziele verfolgen.

Wir bemühen uns um Verbesserungen
Wir wollen nicht stehenbleiben und sind offen für Veränderung. Darum brauchen wir MitarbeiterInnen, die konstruktiv mitdenken, die Vorschläge und Anregungen einbringen und Initiative entwickeln.

Wir geben einander einen Vorschuss an Vertrauen
Zu unserem Umgang miteinander gehört Wohlwollen. Wir trauen den anderen in unserem Haus zu, dass sie fähig und bereit sind, ihrer Aufgabe gut nachzukommen. Und darum drücken sich Wertschätzung und Anerkennung bei uns auch darin aus, Freiraum und Eigenständigkeit zu gewähren und Verantwortung zu übertragen.

Mit Fehlern gehen wir sachlich um
Bei uns ist niemand perfekt. Aus Fehlern und Unzulänglichkeiten lernen wir, deshalb zeigen wir sie auf. Konstruktive Kritik ist notwendig, sie soll sich auf die Fehlleistung beziehen und nicht gegen die Person richten.

Auf Solidarität legen wir großen Wert
Wenn wir als MitarbeiterInnen wie als Bereich gleichgültig nebeneinander herarbeiten, uns voneinander abgrenzen oder miteinander rivalisieren, beeinträchtigt das den Erfolg unseres Hauses. Darum interessieren wir uns füreinander, nehmen aufeinander Rücksicht und helfen uns in Notsituationen.

Auch das Positive wollen wir sehen
Bei uns geschieht Gutes und Segensreiches. Wir registrieren, was bei uns gelingt und wächst. Lob und Anerkennung auszusprechen ist uns wichtig.

Wir pflegen die Gemeinschaft
Ein gutes Miteinander in unserer Dienstgemeinschaft kommt nicht von allein und nicht nur über die alltägliche Arbeit. Wir kultivieren das Miteinander in unserem Haus. Wenn es sinnvoll ist, bilden wir uns bereichs- und gruppenübergreifend miteinander fort. Und wir feiern auch miteinander.

Den Anspruch auf Ausbildung nehmen wir ernst
Die vorrangige Aufgabe von Auszubildenden sehen wir im Lernen. Wir ermöglichen ihnen das nicht nur, sondern wir fördern dabei nach Kräften. Damit tragen wir zu unserer guten Zukunft bei.

Leitung verstehen wir als Dienst
Wer bei uns eine Leitungsaufgabe inne hat, baut auf, ermutigt, bringt zur Entfaltung, führt zusammen, schützt den einzelnen und die Gemeinschaft. Die Leitenden achten in besonderer Weise auf die Einhaltung der Grundsätze und Vereinbarungen – bei sich und den anderen. Und manchmal heißt das auch: Sie setzen Grenzen. Die täglich anfallende Routinearbeit darf die Leitungsfunktion nicht unmöglich machen.

Unser christliches Fundament

"Sucht zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, so wird euch alles andere hinzugegeben."

Mt 6,33

Das Kardinal Schwarzenberg Klinikum bietet allen Hilfe an, die diese im Krankheitsfall suchen, ungeachtet ihrer Herkunft und gesellschaftlichen Position, ihrer Nationalität, ihrer Konfessions- und Religionszugehörigkeit.

Jede Organisation hat einen lebens- und weltanschaulichen Hintergrund, von dem sie für ihr Handeln Richtung und Maßstab erhält. Für unser Haus ist es die Botschaft Jesu. Er spricht von der liebenden Zuwendung Gottes zum Menschen und gibt uns den Auftrag aus dieser Liebe zu leben. Den christlichen Glauben leitet die Anschauung und Erfahrung: die wahrhaft menschlichen und gerechten Verhältnisse können - unserer Überzeugung nach - von Menschen allein nicht geschaffen werden. Sie erwachsen vielmehr aus der Zuwendung zu Jesus Christus und der Orientierung an seiner Lehre.

Zu Unternehmen in christlicher Trägerschaft gehört das Bemühen, die Arbeit am Evangelium zu orientieren. Alle MitarbeiterInnen sind eingeladen, dies nach Kräften mitzutragen und zu fördern. 

  • Christlicher Glaube kann nicht vorgeschrieben und erzwungen werden. Wir verstehen unser Haus als einen Ort den Glauben lebendig werden zu lassen. Dies geschieht zunächst im konkreten Arbeitsalltag, in unserer Zuwendung zum Patienten und in unserem Umgang miteinander. Zusätzlich soll es Angebote zur Glaubensvertiefung und -reflexion geben.
  • In unserem Haus soll auch Raum und Gelegenheit zu Gebet, Besinnung und Gottesdienst angeboten werden, an dem die Höhen und Tiefen, Leiden und Freuden des Geschehens bei uns vor Gott zur Sprache kommen.
  • Im Angebot an seelsorgerischer Begleitung - für Patienten und Patientinnen und Angehörige, wie auch für MitarbeiterInnen - soll unser Haus einen besonderen  Akzent setzen.  
  • Zum Kern christlichen Glaubens gehört sehr wesentlich die Hoffnung über den Tod hinaus. Daher pflegen wir eine entsprechende Kultur des Umgangs mit dem Sterben und dem Tod.
  • Wir achten auf den Sonntag, die kirchlichen Feste und Zeiten und heben sie durch entsprechende Gestaltung - im Rahmen des Möglichen - vom Alltag ab.
  • Wie für jeden von uns die Verbindung zum Anfang und zur Herkunft (Elternhaus und Kindheit ..) wichtig ist, so gilt dies auch für unser Haus. Deshalb finden Werk und Geist des hl. Vinzenz v. Paul und der hl. Louise v. Marillac, den Gründern der Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern, seitens unseres Hauses besondere Aufmerksamkeit.

Sowenig christlicher Glaube aufgezwungen werden darf, sowenig darf er die ausgrenzen, die ihn nicht teilen können. Derlei entspräche nicht dem Anliegen Jesu. Gerade aus seinem Geist heraus soll das Kardinal Schwarzenberg Klinikum ein Ort großer Freiheit, Achtung und Loyalität allen gegenüber sein.

Was uns noch wichtig ist

"Die Vernunft formt den Menschen, das Gefühl leitet ihn.

Jean-Jacques Rousseau

In der langen Geschichte des Kardinal Schwarzenberg Klinikums zeigt sich eine ausgeprägte Bedeutung für die Region. Das entspricht der Idee der Gründer der Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern. Sie sollten ihre Werke nicht abgesondert von ihrer Umgebung und auch nicht aller Zwänge und Notwendigkeiten entrückt wie auf einer Insel sehen, sondern ganz unter den Menschen, denen sie dienen wollen. Diese Verbundenheit in jeder Hinsicht soll auch künftig das Kardinal Schwarzenberg Klinikum leiten.

Unser Haus pflegt sein Umfeld
Uns liegt viel an einer gelungenen Integration unseres Hauses in die Marktgemeinde Schwarzach und die Region. Wir suchen und halten entsprechende Kontakte. Die Öffentlichkeit lassen wir am Geschehen unseres Hauses teilnehmen.

Wir verstehen uns als Teil eines Netzwerks
Im Interesse der bestmöglichen medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung arbeiten wir eng mit den niedergelassenen Ärzten sowie mit Langzeiteinrichtungen und den sozialen Diensten zusammen.

Wir arbeiten wirtschaftlich
Mitverantwortung heißt bei uns: Mit Arbeitsmaterialien, Geräten und Energie gehen wir verantwortlich um und den persönlichen Arbeitsbereich und sein Umfeld organisieren wir effektiv. Die verfügbaren Mittel wollen wir sinnvoll und rationell verwenden. Hohe Kostentransparenz und ausgeprägtes Kostenbewusstsein sollen dafür sorgen.

Wir wollen die Umwelt schonen
In Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen und der Umwelt berücksichtigen wir bei Planung und Entscheidung auch ökologische Gesichtspunkte, um die Umweltbelastung möglichst gering zu halten

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