Zentrallabor/Transfusionsmedizin

Ob komplexe Spezialanalysen, ob in akribischer Feinarbeit aufgespürte Hinweise, ob breit gefächerte Übersichtstests – das Team des Zentrallabors setzt alles an Wissen und Energie in eine hochwertige, analytisch korrekte und zeitgerechte Diagnostik. Kernaufgabe des Zentrallabors ist es, für alle Patienten des Kardinal Schwarzenberg Klinikums zu jeder Tages- und Nachtzeit an 365 Tagen im Jahr die optimalen Laboranalysen zu erstellen sowie bei Bedarf die passenden Blutkonserven zur Verfügung zu stellen. Sehr oft muss es dabei sehr schnell gehen - garantiert jedoch ohne jegliche Kompromisse bei der Qualität!

Leistungsschwerpunkte

Die wesentlichen Leistungsschwerpunkte des Zentrallabors:

  • Laboranalytische Fachgebiete, deren Ergebnisse je nach Bedarf als Routine-, Eil- oder Notfallbefunde geliefert werden (z.B.):
    • Hämatologie
    • Blutgerinnung
    • Klinische Chemie und Immunologie
    • Proteindiagnostik
    • Infektionsserologie
    • Molekularbiologische Erregerdiagnostik (PCR)
    • Therapeutisches Drug Monitoring (Medikamentenspiegel)
    • Harndiagnostik
    • Liquordiagnostik
    • Blutgasanalytik
    • Autoimmundiagnostik
    • Allergiediagnostik
    • Stuhluntersuchungen
    • Schweißtests (Cystische Fibrose)
    • Mikrobiologische Notfälle sowie
    • im Bereich des Blutdepots die immunhämatologische Analytik
  • die Blutdepotführung einschließlich der Auswahl und Ausgabe kompatibler Blutprodukte und die damit verbundenen Beratungstätigkeiten
  • die Hämovigilanz
  • die Ausbildung von Fachhochschulstudenten (mehr Infos)
  • den externen Probenversand
  • sämtliche Beratungsleistungen für unser internen und externen Partner
  • die Gesamtleitung des Point-of-Care-Managements

Qualitäts-Zertifizierung im Doppelpack

Seit Dezember 2012 ist im Zentrallabor des Kardinal Schwarzenberg Klinikums ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem etabliert. In den zahlreichen wiederkehrenden internen und externen Audits sowohl nach ISO 9001 als auch nach der Labor-Akkreditierungsnorm ISO 15189 wird seitdem bestätigt: Wir werden den hohen Ansprüchen an die Qualität unserer Prozesse gerecht.

Team und Kontakt

Ärztliche Leitung

  • OA Dr. Helmut Wiedemann
    OA Dr. Helmut Wiedemann

Leitung BMA

  •  Bernhard Auer
    Bernhard Auer

BMA-Team

  • Theresa Auer, BSc
    Biomedizinische(r) Analytiker,-in
  • Thomas Berger, MSc
    Molekularbiologe,-in
  • Michaela Bruschek
    Biomedizinische(r) Analytiker,-in
  • Christoph Egarter-Wörndl, BSc
    Biomedizinische(r) Analytiker,-in
  • Martina Friedrich
    Biomedizinische(r) Analytiker,-in
  • Monika Gasperl, BSc
    Biomedizinische(r) Analytiker,-in
  • Susanne Gleisenberger
    Biomedizinische(r) Analytiker,-in
  • Eva Göls
    Biomedizinische(r) Analytiker,-in
  • Simone Jurisch
    Biomedizinische(r) Analytiker,-in
  • Ingrid Kainacher
    stv. Leiter BMA
  • Sara Kendler
    Biomedizinische(r) Analytiker,-in
  • Annika Neu, BSc
    Biomedizinische(r) Analytiker,-in
  • Michaela Reicher
    Biomedizinische(r) Analytiker,-in
  • Julia Scheiber, BSc
    Biomedizinische(r) Analytiker,-in
  • Lena Schober, BSc
    Biomedizinische(r) Analytiker,-in
  • Erika Severini
    Dipl. medizinisch-technische Fachkraft
  • Gerald Stadler
    Biomedizinische(r) Analytiker,-in
  • Bettina Tagwercher
    Biomedizinische(r) Analytiker,-in
  • Mag. Bernadette Unterrainer
    Biomedizinische(r) Analytiker,-in
  • Karin Wiesmann
    stv. Leiter BMA

WICHTIGE INFORMATIONEN

Der Zutritt ins Klinikum ist ausschließlich über den Screening-Bereich (Haupteingang Ost) möglich.

BESUCHER

Grundsätzlich gilt:

  • 1 Besucher pro Patient pro Tag für max. 1 Stunde
  • Besuchszeiten täglich von 15.00 -19.00 Uhr
    Ausnahmen: Patienten in lebensbedrohlichen Situationen oder in Palliativbetreuung; Verabschiedung durch Angehörige; Patienten der Kinder- und Jugendmedizin
  • Besuche sind nur nach telefonischer Terminvereinbarung möglich - 06415 71010

Für Besucher gilt die 2G-Plus Regel:

Geimpft plus gültiger PCR-Test:

Impfnachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte

  • Zweitimpfung, wobei die zweite Teilimpfung nicht länger als neun Monate (270 Tage) zurückliegen darf und zwischen der Erst- und Zweitimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sein müssen
  • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als neun Monate (270 Tage bzw. max. bis 02.01.2022) zurückliegen darf.
  • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als neun Monate (270 Tage) zurückliegen darf.
  • Nach Erhalt einer weiteren Impfung (Auffrischung) beträgt die Gültigkeitsdauer des Impfnachweises weitere 270 Tage. Zwischen dieser Impfung und einer der drei oben genannten müssen mindestens 120 Tage (bzw. bei Einmalimpfungen mindestens 14 Tage) liegen.

Genesen plus gültiger PCR-Test:

Genesungsnachweis, ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten (180 Tagen) molekularbiolgisch bestätigte, überstandene Infektion.

Für schulpflichtige Kinder bis 15 Jahren gilt der Ninja-Pass (bei eingehaltenen Testintervallen).

       

      BEGLEITPERSONEN

      Begleitpersonen sind nur in Ausnahmefällen erlaubt. Informationen finden Sie hier.

       

      AMBULANZBETRIEB

      Bitte beachten Sie:

      • Für ambulante Patienten ist kein G-Nachweis erforderlich, jedoch erwünscht.
      • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
      • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
      • Das Tragen FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend.

      GEPLANTER STATIONÄRER AUFENTHALT

      Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, beachten Sie bitte: