Station B3 (Wochenstation)

Kontakt

Besuchszeiten

  • Geschwisterkinder und Väter jederzeit bis 20.00 Uhr im Zimmer, danach im Aufenthaltsraum.
  • Alle anderen von 16.00 bis 18.00 Uhr im Zimmer, von 18.00 bis 20.00 Uhr im Aufenthaltsraum.

Die körperliche Nähe ist für die Stärkung der Beziehung zwischen der Mutter und dem Neugeborenen sowie für eine positive Stillerfahrung besonders wichtig. Durch Bonding (= unmittelbarer Hautkontakt zw. Mutter und Kind) wird versucht, das Urvertrauen bereits kurz nach der Geburt zu fördern. Zudem wollen wir die Väter und Geschwisterkinder in allen pflegerischen Handlungen miteinbeziehen, um das Familiengefüge schon im Wochenbett zu stärken.

Wir bieten 24-Stunden-Rooming-in an, welches der Mutter ermöglicht ihr Baby immer bei sich zu haben. Unser erfahrenes Team steht rund um die Uhr bereit die Mutter dabei zu unterstützen. Falls es die Patientin wünscht kann das Baby in der Nacht zeitweise von der Pflegeperson betreut werden. Hierbei wird aber das Augenmerk auf das Stillen und die Stillförderung nicht vergessen. Jede Frau kann selber entscheiden wie sie ihr Kind ernähren möchte. Wir unterstützen und begleiten sie dabei.

Eine sehr individuelle, persönliche Betreuung, sowie ein umfangreiches Beratungs- und Behandlungsangebot helfen den Frauen in den ersten Tagen nach der Geburt ein sicheres Handling mit ihrem Baby zu erlernen. Bei uns werden Mutter und Kind gemeinsam betreut.

Die Vorteile der integrativen Wochenbettpflege sind:

  • Mutter und Kind sind eine Einheit und werden so wenig wie möglich getrennt
  • die Sicherheit der Mütter im Umgang mit dem Baby wird gestärkt
  • ein individueller Tagesablauf für Mutter und Kind wird ermöglicht
       

Pflege des Neugeborenen

Erfahrenes Pflegepersonal ist Ihnen bei der Pflege und Versorgung des Neugeborenen behilflich, sodass Ihr Baby und Sie damit Schritt für Schritt vertraut werden. Auch die Väter werden in die Pflege miteinbezogen.

Angebote

  • Basale Stimulation in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Frühstücksbuffet und Menüwahl (abänderbar - der Religion bzw. Ernährungsweise der Frau anpassbar, ...).
    Zwischendurch Obst und Joghurt. Heißgetränke jederzeit.
  • Ernährungsberatung bei Problemen oder auf Wunsch
  • Wochenbettgymnastik (Montag, Mittwoch, Freitag)
  • Physiotherapie bei Beschwerden, Verspannungen
  • 24-Stunden-Anwesenheit Kinderfacharzt / Kinderfachärztin im Klinikum durch eigene Abteilung Kinder- und Jugendmedizin im Haus. Neugeborene, welche in der Abteilung Kinder- und Jugendmedizin aufgenommen sind (aufgrund von Anpassungsproblemen, Frühgeburtlichkeit, etc.) können, wenn es der Zustand des Kindes erlaubt, stundenweise gemeinsam mit der Mutter auf der Wochenstation betreut werden. Täglich um 13.00 Uhr ist Visite durch den Kinderfacharzt / die Kinderfachärztin
  • Pädiatrische Untersuchungen (Hörtest, Hüftultraschall, Erst- und Abschlussuntersuchung, Blutabnahme zur Untersuchung auf Stoffwechselerkrankungen, bei Auffälligkeiten weitere Untersuchungen ...)
  • Sie können bei allen Untersuchungen dabei sein. Sollten bei Ihrem Kind nach der Geburt Probleme auftreten, so wird es im Kinderkrankenhaus betreut, wo Sie als Eltern jederzeit Zugang haben.
  • Rooming-in
  • Stillberatung durch IBCLC/DGKS/DGKKS, wir besuchen laufend Fortbildungen, alle Schwestern auf der Station haben die Grundausbildung für Stillen
  • Stillambulanz - Dienstag und Donnerstag auf der Wochenstation im dritten Stock.
    Es wird gebeten unter der Telefonnummer +43 6415 7101 - 6311 einen Termin zu vereinbaren.
  • 24-Stunden-Infohotline (bei Fragen in der Schwangerschaft oder auch nach der Geburt können Sie uns Tag und Nacht anrufen, wir beraten sie gerne). Unter folgender Nummer sind wir erreichbar: +43 6415 7101 - 6311 oder +43 6415 7101 - 6312
  • Lasertherapie
  • Klinikum-Seelsorge (auf Wunsch)
  • Klinikum-Kapelle (Gebäude B, 5. Stock)
  • Psychologische Betreuung (auf Wunsch)
  • Ambulante Geburt
  • Anonyme Geburt
  • Ausführliches Informationsgespräch für Zuhause, auch in schriftlicher Form
  • Craniosakrale Therapie bei Neugeborenen durch dafür ausgebildete Physiotherapeut bei notwendiger Indikation
  • Homöopathie bei Frauen
  • Babyschwimmen

Sie haben Fragen zu Ihrem Aufenthalt?

Umfangreiche Informationen rund im Ihren Aufenthalt finden Sie hier.

WICHTIGE INFORMATIONEN

Aktuelle Informationen zu Leistungsanpassungen Frauenheilkunde & Geburtshilfe

Sehr geehrte Patientin!

Die aktuell angespannte Personalsituation im Ärzteteam der Abteilung Frauenheilkunde & Geburtshilfe erfordert ab 30. Mai Leistungsanpassungen. Die Versorgung von gynäkologischen Notfällen ist in jedem Fall gesichert.

Die wesentlichen Maßnahmen sind hier zusammengefasst.

Keine Änderungen gibt es bei:

  • Normalgeburten von allen im Bezirk Pongau und Lungau wohnhaften Patientinnen
  • Risiko- und Frühgeburten ab 29 Schwangerschaftswochen für alle Patientinnen unabhängig vom Wohnort
  • Patientinnen mit einem onkologischen Befund, die sich bereits in Behandlung befinden. Diese Patientinnen werden in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Innere Medizin des KSK betreut.
  • Stanz-Biopsien bei Auffälligkeiten in der Brust in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Radiologie
  • Mit den Krankenhäusern Zell am See, St. Johann in Tirol, Hallein, Schladming und dem Uniklinikum Salzburg wurde vereinbart, dass normale Geburten von Schwangeren aus diesen Bezirken im Wohnsitzbezirk stattfinden.
  • Eine Aufnahme von neuen onkologischen Patientinnen ist derzeit nicht möglich.
  • Die Biopsie der Brust (Entnahme einer Gewebeprobe) zur Abklärung von Auffälligkeiten ist weiterhin im KSK möglich. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall für eine Terminvereinbarung unsere Abteilung für Radiologie von Montag – Freitag (Zeitraum): 06415 7101 2043

Informationen zu aktuellen Zutrittsregelungen

Der Zutritt ins Klinikum ist ausschließlich über den Screening-Bereich (Haupteingang Ost) möglich.

BESUCHER

Grundsätzlich gilt:

  • 1 Besucher pro Patient pro Tag für max. 1 Stunde
  • Besuchszeiten täglich von 15.00 -19.00 Uhr
    Ausnahmen: Patienten in lebensbedrohlichen Situationen oder in Palliativbetreuung; Verabschiedung durch Angehörige; Patienten der Kinder- und Jugendmedizin
  • Besuche sind nur nach telefonischer Terminvereinbarung möglich - 06415 71010

Es gilt die 3 G-Regel:

    Geimpft:

    Als geimpft gilt:

    • Abgeschlossene Impfserie mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff.

    Gültigkeiten: 

    • Die erste Impfserie - 2 Impfungen oder Genesung (positives Testergebnis vor mind. 21 Tagen vor der Impfung) + 1 Impfung -  ist 180 Tage gültig.
    • Bei Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr darf die Zweitimpfung nicht länger als 210 Tage zurückliegen.
    • Bei zwei notwendigen Teilimpfungen gilt das Impfzertifikat ab dem 2. Impftermin.
    • Bei Genesenen mit einer Teilimpfung gilt das Impfzertifikat ab dem Impftermin.
    • Das Impfzertifikat der Booster-Impfung (3 Impfungen oder Genesung + 2 Impfungen) ist 365 Tage gültig. 
    • Zwischen erster und zweiter Impfung müssen mindestens 14 Tage, zwischen zweiter und dritter Impfung zumindest 90 Tage liegen.

    Als Impfnachweis gelten der gelbe Impfpass, ein Impf-Kärtchen sowie ein Ausdruck bzw. ein PDF (z.B. am Handy) der Daten aus dem e-Impfpass oder in der  App „Grüner Pass“.

    Genesen:

    • Genesungsnachweis, ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten (180 Tagen) molekularbiolgisch bestätigte, überstandene Infektion.

    Getestet

    • PCR-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.

       

      BEGLEITPERSONEN

      Pro Patient ist eine Begleitperson zugelassen. Informationen finden Sie hier.

       

      AMBULANZBETRIEB

      Bitte beachten Sie:

      • Für ambulante Patienten ist kein G-Nachweis erforderlich, jedoch erwünscht.
      • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
      • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
      • Das Tragen FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend.

      GEPLANTER STATIONÄRER AUFENTHALT

      Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, beachten Sie bitte: