Endokrinologische Fragestellungen

Hormonstatus

Mit einer Laboruntersuchung – üblicherweise einer Blutabnahme – lässt sich der Funktionszustand der Hirnanhangsdrüse darstellen und damit der Hormonsysteme von Schilddrüse, Nebenniere, weiblichen und männlichen Keimdrüsen. So werden Beschwerden, die aufgrund einer totalen oder teilweisen Unter- oder Überfunktion entstehen, diagnostiziert. Der Hormonstatus bestimmt einerseits die produzierten Hormone und misst andererseits deren stimulierende Konzentration. Eine mögliche Störung kann so lokalisiert werden.

Die wichtigsten Hormonsysteme, die von den stimulierenden Hormonen der Hirnanhangsdrüse gesteuert werden, betreffen als Erfolgsorgane folgende Drüsen:

  • Schilddrüse
  • Nebenniere
  • weibliche und männliche Keimdrüsen

Der Hormonstatus wird bestimmt, 

  • um die optimale Einstellung bei einer Hormon-Ersatztherapie zu kontrollieren
  • um die hormonelle Abklärung von Zyklusstörungen bei Frauen und im Rahmen einer Untersuchung beiKinderwunsch sowohl bei der Frau als auch beim Mann zu machen
  • um den Prozess des Klimakteriums ("Wechseljahre") zu begleiten

In unserer Spezialambulanz für Endokrinologische Fragestellungen stehen wir Ihnen gerne für Ihre Fragen zur Verfügung.

WICHTIGE INFORMATIONEN

Ein Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr ist erforderlich und beim Betreten des Klinikums vorzuweisen.

Es gilt die 3-G Regel:

Getestet

  • PCR-Test (nicht älter als 72 Std.)
  • Antigen-Test (nicht älter als 24 Std.)
  • Antigen-Selbsttest mit QR-Code (nicht älter als 24 Std.)
  • Nachweis über neutralisierende Antikörper (max. 3 Monate alt)

Geimpft:

  • Aktuelle Informationen zu den Regelungen betreffend Corona-Schutzimpfung finden Sie hier.

Genesen:

  • Ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten durchgemachte und aktuell abgelaufene Infektion

Im gesamten Klinikum-Bereich ist das Tragen einer FFP-2-Maske verpflichtend. Die FFP-2-Maskenpflicht gilt ab dem Alter von 14 Jahren, ab 6 Jahren kann stattdessen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Jüngere Kinder müssen den Mund-Nasenbereich nicht abdecken.

 

Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, gilt:

 

AMBULANZBETRIEB

Bitte beachten Sie:

  • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
  • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
  • Das Tragen FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend.