Leitung und Führungsstruktur

Geschäftsführung

Die Kardinal Schwarzenberg Klinikum GmbH ist ein Ordensspital im Eigentum der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Vinzenz von Paul mit einem öffentlichem Versorgungsauftrag vom Land Salzburg. Die Geschäftsführerin ist alleinvertretungsberechtigt und vertritt die Kardinal Schwarzenberg Klinikum GmbH nach innen und nach außen. Als oberste Führungskraft des Klinikums ist sie allen Mitarbeitern gegenüber weisungsbefugt und insbesondere für die strategische Weiterentwicklung des Hauses verantwortlich.
 

  • Dr. Cornelia Lindner
    Dr. Cornelia Lindner
    Geschäftsführerin

Geschäftsleitung

Die Geschäftsleitung ist ein internes Gremium, das im Auftrag der Geschäftsführung wesentliche Bereiche des Klinikums eigenverantwortlich führt. Innerhalb der ihr zugewiesenen Bereiche ist die Geschäftsleitung für die ordnungsgemäße Einhaltung aller gesetzlichen Auflagen, Richtlinien und Standards verantwortlich. Die wichtigsten Aufgaben der Geschäftsleitung sind die laufende Optimierung klinischer Abläufe und Geschäftsprozesse. Gemeinsam mit der Geschäftsführung berät die Geschäftsleitung über wichtige Themen in der Führung des Hauses und bereitet Entscheidungen für die Geschäftsführung vor.
 

Ärztliche Direktion

  • Prim. Dr. Manfred Mittermair
    Prim. Dr. Manfred Mittermair
    Ärztlicher Direktor (interimistisch)

Pflegedirektion

  • Dipl.-Pflegew. (FH) Dr. Ines G. Hartmann
    Dipl.-Pflegew. (FH) Dr. Ines G. Hartmann
    Pflegedirektor/-in

Personaldirektion

  • Mag. Karl Söllhammer
    Mag. Karl Söllhammer
    Personaldirektor/-in

Verwaltungsdirektion

  •  Hermann Hirscher
    Hermann Hirscher
    Verwaltungsdirektor-,in

WICHTIGE INFORMATIONEN

Informationen zu aktuellen Zutrittsregelungen

Der Zutritt ins Klinikum ist ausschließlich über den Screening-Bereich (Haupteingang Ost) möglich.

BESUCHER 

Besuchszeit täglich von 15.00-19.00 Uhr 
Ausnahmen: Patienten in lebenskritischen Situationen oder in Palliativbetreuung; Verabschiedung durch Angehörige; Eltern von Patienten der Kinder- und Jugendmedizin

Es gilt die 3 G-Regel:

    Geimpft:

    Als geimpft gilt:

    • Abgeschlossene Impfserie mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff.

    Gültigkeiten: 

    • Die erste Impfserie - 2 Impfungen oder Genesung (positives Testergebnis vor mind. 21 Tagen vor der Impfung) + 1 Impfung -  ist 180 Tage gültig.
    • Bei Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr darf die Zweitimpfung nicht länger als 210 Tage zurückliegen.
    • Bei zwei notwendigen Teilimpfungen gilt das Impfzertifikat ab dem 2. Impftermin.
    • Bei Genesenen mit einer Teilimpfung gilt das Impfzertifikat ab dem Impftermin.
    • Das Impfzertifikat der Booster-Impfung (3 Impfungen oder Genesung + 2 Impfungen) ist 365 Tage gültig. 
    • Zwischen erster und zweiter Impfung müssen mindestens 14 Tage, zwischen zweiter und dritter Impfung zumindest 90 Tage liegen.

    Als Impfnachweis gelten der gelbe Impfpass, ein Impf-Kärtchen sowie ein Ausdruck bzw. ein PDF (z.B. am Handy) der Daten aus dem e-Impfpass oder in der  App „Grüner Pass“.

    Genesen:

    • Genesungsnachweis, ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten (180 Tagen) molekularbiolgisch bestätigte, überstandene Infektion.

    Getestet

    • PCR-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.

       

      BEGLEITPERSONEN

      Informationen finden Sie hier.

       

      AMBULANZBETRIEB

      Bitte beachten Sie:

      • Für ambulante Patienten ist kein G-Nachweis erforderlich, jedoch erwünscht.
      • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
      • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
      • Das Tragen FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend.

      GEPLANTER STATIONÄRER AUFENTHALT

      Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, beachten Sie bitte:

      • Unabhängig vom Status "Geimpft" oder "Genesen" ist das Vorweisen eines negativen PCR-Testergebnisses (nicht älter als 72 Stunden) vor der Aufnahme auf die jeweilige Station erforderlich.
      • Tragen einer FFP-2-Maske
      • Ausfüllen des Symptom- und Fieberprotokolls