Unsere Pflege Tag und Nacht für unsere PatientInnen da

Die MitarbeiterInnen der Pflege sind in allen Abteilungen und Disziplinen eingesetzt und bilden mit rund 750 Personen die größte Berufsgruppe im Kardinal Schwarzenberg Klinikum. Pflegende stellen daher ein wesentliches Glied in der multiprofessionellen Behandlungskette dar. Diese Verantwortung nehmen wir mit einem Selbstverständnis und als eigenständiger Gesundheitsberuf wahr.

Unser Pflegeverständnis

Unser Pflegeverständnis ist durch christliche Werte geprägt und orientiert sich am Leitbild unseres Klinikums.

Kennzeichnend ist eine Atmosphäre der Menschlichkeit, die unsere Patientinnen und Patienten herzlich willkommen heißt und ihre Individualität respektiert. Besonders achten wir auf eine freundliche, einfühlsame und wertschätzende Kommunikation.

Ein besonderes Anliegen ist uns, dass die Pflege unserer Patientinnen und Patienten nicht nur auf körperliche Grundbedürfnisse reduziert wird, sondern auch psychische und soziale Aspekte berücksichtigt werden. Die Mitbegleitung von Angehörigen wird als fester Bestandteil unserer täglichen Arbeit gesehen.

Wir betreuen Menschen jeden Alters und in jeder Lebensphase. Dabei richten wir uns nach aktuellen Erkenntnissen der Pflegewissenschaft und Medizin. Im Pflegealltag werden moderne Pflegetechniken und aktuelle Konzepte angewendet. Als Beispiele sind hier das Bobath-Konzept, die Basale Stimulation und das Integrative Pflegekonzept zu nennen. Zusätzlich wird mit komplementären Pflegemethoden gearbeitet, wie Aromapflege oder Wickelanwendungen, die zur regulären Behandlung ein ergänzendes Pflegeangebot darstellen.

Um Patientinnen und Patienten mit besonderem Pflegebedarf und ihre Angehörigen entsprechend begleiten, beraten und anleiten zu können, ist häufig Expertenwissen erforderlich. Unsere Pflegeexpertinnen und Pflegeexperten haben sich zu unterschiedlichsten Themen spezialisiert. So sind im Klinikum zum Beispiel PflegeexpertInnen für Delir und Demenz, Wundmanagement, Krankenhaus-Hygiene, Stomapflege, Kinästhetik uvm. tätig.

Die Ausbildung zukünftiger Berufskollegen liegt uns besonders am Herzen. Unsere StudentInnen, SchülerInnen und PraktikantInnen, aus den verschiedenen Pflegeberufen, werden von ausgebildeten PraxisanleiterInnen und erfahrenen PflegemitarbeiterInnen in allen Bereichen unseres Klinikums begleitet.

Die Qualität in unserer Arbeit sichern wir durch ein Verständnis laufender Entwicklung. Diesem Anspruch werden wir in Form von Fort- und Weiterbildungen, der Erstellung und Umsetzung von Pflegestandards und Richtlinien und der Einbindung aktueller pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse, gerecht. Unsere PflegemitarbeiterInnen sind hochwertig ausgebildet und haben sich in vielen unterschiedlichen Bereichen qualifiziert und spezialisiert. Mit unserer Expertise gestalten wir die Behandlung unserer PatientInnen aktiv mit.

Eigener Ausbildungsstandort

Der Pflegeberuf ist ein Beruf mit großer Verantwortung, bedeutender Zukunft und vielfältigen Karrieremöglichkeiten. Die dem Klinikum zugehörige Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Schwarzach bildet seit mehr als 60 Jahren hochqualifizierte Pflegekräfte aus und leistet damit einen substanziellen Beitrag zur Gewährleistung der medizinischen Versorgung weit über die Bezirksgrenzen hinaus.

Unter dem Dach der 2017 gegründeten Kardinal Schwarzenberg Akademie ist die Schule die führende und größte Bildungseinrichtung im Gesundheitswesen im Süden des Bundeslandes Salzburg. Das Angebot reicht von der Ausbildung zur Pflegeassistenz (PA) und Pflegefachassistenz (PFA) bis zum FH-Bachelorstudium "Gesundheits- und Krankenpflege" (BSc).

Nähere Informationen zur Pflegesusbildung in der Kardinal Schwarzenberg Akademie finden Sie hier: Ausbildung Gesundheits- und Krankenpflege.

WICHTIGE INFORMATIONEN

Aktuelle Informationen zu Leistungsanpassungen Frauenheilkunde & Geburtshilfe

Sehr geehrte Patientin!

Die aktuell angespannte Personalsituation im Ärzteteam der Abteilung Frauenheilkunde & Geburtshilfe erfordert ab 30. Mai Leistungsanpassungen. Die Versorgung von gynäkologischen Notfällen ist in jedem Fall gesichert.

Die wesentlichen Maßnahmen sind hier zusammengefasst.

Keine Änderungen gibt es bei:

  • Normalgeburten von allen im Bezirk Pongau und Lungau wohnhaften Patientinnen
  • Risiko- und Frühgeburten ab 29 Schwangerschaftswochen für alle Patientinnen unabhängig vom Wohnort
  • Patientinnen mit einem onkologischen Befund, die sich bereits in Behandlung befinden. Diese Patientinnen werden in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Innere Medizin des KSK betreut.
  • Stanz-Biopsien bei Auffälligkeiten in der Brust in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Radiologie
  • Mit den Krankenhäusern Zell am See, St. Johann in Tirol, Hallein, Schladming und dem Uniklinikum Salzburg wurde vereinbart, dass normale Geburten von Schwangeren aus diesen Bezirken im Wohnsitzbezirk stattfinden.
  • Eine Aufnahme von neuen onkologischen Patientinnen ist derzeit nicht möglich.
  • Die Biopsie der Brust (Entnahme einer Gewebeprobe) zur Abklärung von Auffälligkeiten ist weiterhin im KSK möglich. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall für eine Terminvereinbarung unsere Abteilung für Radiologie von Montag – Freitag (Zeitraum): 06415 7101 2043

Informationen zu aktuellen Zutrittsregelungen

Der Zutritt ins Klinikum ist ausschließlich über den Screening-Bereich (Haupteingang Ost) möglich.

BESUCHER

Grundsätzlich gilt:

  • 1 Besucher pro Patient pro Tag für max. 1 Stunde
  • Besuchszeiten täglich von 15.00 -19.00 Uhr
    Ausnahmen: Patienten in lebensbedrohlichen Situationen oder in Palliativbetreuung; Verabschiedung durch Angehörige; Patienten der Kinder- und Jugendmedizin
  • Besuche sind nur nach telefonischer Terminvereinbarung möglich - 06415 71010

Es gilt die 3 G-Regel:

    Geimpft:

    Als geimpft gilt:

    • Abgeschlossene Impfserie mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff.

    Gültigkeiten: 

    • Die erste Impfserie - 2 Impfungen oder Genesung (positives Testergebnis vor mind. 21 Tagen vor der Impfung) + 1 Impfung -  ist 180 Tage gültig.
    • Bei Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr darf die Zweitimpfung nicht länger als 210 Tage zurückliegen.
    • Bei zwei notwendigen Teilimpfungen gilt das Impfzertifikat ab dem 2. Impftermin.
    • Bei Genesenen mit einer Teilimpfung gilt das Impfzertifikat ab dem Impftermin.
    • Das Impfzertifikat der Booster-Impfung (3 Impfungen oder Genesung + 2 Impfungen) ist 365 Tage gültig. 
    • Zwischen erster und zweiter Impfung müssen mindestens 14 Tage, zwischen zweiter und dritter Impfung zumindest 90 Tage liegen.

    Als Impfnachweis gelten der gelbe Impfpass, ein Impf-Kärtchen sowie ein Ausdruck bzw. ein PDF (z.B. am Handy) der Daten aus dem e-Impfpass oder in der  App „Grüner Pass“.

    Genesen:

    • Genesungsnachweis, ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten (180 Tagen) molekularbiolgisch bestätigte, überstandene Infektion.

    Getestet

    • PCR-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.

       

      BEGLEITPERSONEN

      Pro Patient ist eine Begleitperson zugelassen. Informationen finden Sie hier.

       

      AMBULANZBETRIEB

      Bitte beachten Sie:

      • Für ambulante Patienten ist kein G-Nachweis erforderlich, jedoch erwünscht.
      • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
      • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
      • Das Tragen FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend.

      GEPLANTER STATIONÄRER AUFENTHALT

      Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, beachten Sie bitte: