Selbsthilfe

Selbsthilfefreundliches Krankenhaus

Das Kardinal Schwarzenberg Klinikum darf sich seit dem 22.06.2011 "Selbsthilfefreundliches Krankenhaus" nennen und ist mit dem Gütesiegel "Selbsthilfefreundliches Krankenhaus" ausgezeichnet. Wir bekennen uns zum Unternehmensgrundsatz der Patientenorientierung. Selbsthilfefreundlichkeit als ausgewiesenes Qualitätsmerkmal stellt einen Beitrag zur Patientenorientierung dar. Im Jahr 2017 fand die Rezertifizierung bis 2020 statt.

Selbsthilfefreundliches Krankenhaus

Ein "Selbsthilfefreundliches Krankenhaus" zeichnet sich dadurch aus, dass es sein ärztliches und pflegerisches Handeln durch das Erfahrungswissen der Selbsthilfe erweitert und der Kontakt zwischen PatientInnen und Selbsthilfegruppen aktiv unterstützt wird.

Vertreter aus Selbsthilfegruppen sind in erster Linie Experten in eigener Sache und können so einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung von PatientInnen liefern.

  • Unsere Ärztinnen und Ärzte sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflege sind angewiesen, unsere PatientInnen und Angehörigen im Bedarfsfalle auf die Möglichkeit der Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe aufmerksam zu machen.

  • Entsprechendes Infomaterial (Folder und Verzeichnisse der Selbsthilfegruppen) liegen auf den Stationen und Ambulanzen auf und können auf Anfrage auch über die MitarbeiterInnen der Pflege ausgehändigt werden. In diesen Unterlagen finden Sie die Kontaktdaten zu den einzelnen Selbsthilfegruppen.

PatientInnen und deren Angehörige, die bereits im Krankenhaus auf die Möglichkeit einer Unterstützung durch eine Selbsthilfegruppe aufmerksam gemacht werden, können bereits vor oder während einer Behandlung Informationen und Unterstützung durch diese erhalten. Auch wissen sie, wo sie nach der Entlassung weitere Hilfe finden können.
   

  1. Um sich über Selbsthilfe zu informieren, werden Räume, Infrastruktur und Präsentationsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt, deren Gestaltung sich an den Bedürfnissen der PatientInnen bzw. der ihrer Angehörigen sowie der Selbsthilfegruppe orientiert.

  2. PatientInnen bzw. deren Angehörige werden regelmäßig und persönlich über die Möglichkeiten der Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe informiert.

  3. Selbsthilfegruppen werden in ihrer Öffentlichkeitsarbeit unterstützt und treten gegenüber der Fachöffentlichkeit als Kooperationspartner auf.

  4. Das Krankenhaus hat eine/einen Selbsthilfebeauftragte/n benannt.

  5. Zwischen Selbsthilfegruppen/Selbsthilfe Dachverband und Krankenhaus findet ein regelmäßiger Informations- und Erfahrungsaustausch statt.

  6. In die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter zu Selbsthilfe sind Selbsthilfegruppen bzw. der Dachverband einbezogen.

  7. Das Krankenhaus ermöglicht Selbsthilfegruppen die Mitwirkung in Qualitätszirkeln, Ethik-Kommission etc.

  8. Die Kooperation mit einer Selbsthilfegruppe und/oder dem Dachverband Selbsthilfe Salzburg ist formal beschlossen und dokumentiert.


Der Nachweis, dass alle Qualitätskriterien erfüllt werden konnten, wird durch die Verleihung eines Gütesiegels sichtbar gemacht. Die einzelnen Häuser und die Fachabteilungen/Kliniken dürfen dann dieses Gütesiegel tragen und sichtbar machen. Das Gütesiegel wird für 3 Jahre verliehen, für die Verlängerung ist der neuerliche Nachweis der Erfüllung der Qualitätskriterien notwendig.
   

Der Dachverband der Selbsthilfe Salzburg

Der Selbsthilfe Dachverband ist für die konkrete Kooperation zwischen dem Krankenhaus und den Selbsthilfegruppen eine wichtige Drehscheibe. Ein regelmäßiger Informations- und Erfahrungsaustausch mit den Fachkräften aus dem Krankenhaus verbessert das beidseitige Verständnis von Selbsthilfe und professioneller Versorgung. Der Dachverband steht insbesondere aber auch PatientInnen für Informationen zur Verfügung.

Derzeit sind ca. 170 Selbsthilfegruppen Mitglied beim Dachverband. Dies entspricht ca. 130 behandelten Themen. Selbsthilfe bedeutet das Engagement von ehrenamtlich und hauptamtlich arbeitenden Menschen. Selbsthilfe kann und will nicht die medizinische oder psychotherapeutische Behandlung ersetzen, kann diese aber wirkungsvoll ergänzen. Bei der täglichen Arbeit der Selbsthilfe werden Fragen zur Krankheitsbewältigung sowie soziale Fragen gestellt und beantwortet.

Verzeichnis der Salzburger Selbsthilfegruppen

Die Selbsthilfebeauftragten des Kardinal Schwarzenberg Klinikums

Die Selbsthilfebeauftragten stehen als Mittelspersonen zwischen dem Klinikpersonal und dem Dachverband der Selbsthilfe Salzburg bzw..den Selbsthilfegruppen zur Verfügung. Sie sind stets bemüht, bei Problemen, Anregungen und Aktivitäten in Bezug auf Selbsthilfe bestmöglich zur Verfügung zu stehen.


Ansprechpersonen für unsere Patientinnen und Patienten sind unsere Ärztinnen und Ärzte und die Pflegekräfte auf den Abteilungen.

  •  Carola Wechslinger
    Carola Wechslinger, BA
    T: +43 6415 7101-2400

WICHTIGE INFORMATIONEN

Durch die Sanierung und Verbreiterung der Zufahrt Ost kommt es im Zeitraum vom 21. Juni bis 28. August zu Änderungen in der Zufahrts- bzw. Zugangssituation.

Die Zufahrt zum Klinikum ist bis zum Besucherparkplatz möglich. Der Fußweg zum Klinikum wird umgeleitet. Bitte folgen Sie der Beschilderung ausgehend vom Parkplatz.

Die Zufahrt für Notfälle und gehbeeinträchtigte Patienten und Besucher erfolgt über das Ortszentrum Schwarzach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Der Zugang in das Klinikum ist ausschließlich über den Haupteingang (Zufahrt Ost) nach erfolgtem Screening  (Temperaturkontrolle + Symptomabfrage + Passwortabfrage bei Besuchern) möglich.

Die Zufahrt West (vom Ortszentrum Schwarzach kommend) ist für Fußgänger geöffnet. Bitte folgen Sie dem Weg durch das Klinikum-Areal zum Screening-Bereich beim Haupteingang.

Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, füllen Sie bitte das Symptom- und Fieberprotokoll aus. Ein Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr ist erforderlich und beim Betreten des Klinikums vorzuweisen. Es gilt die 3-G Regel:

Getestet

  • PCR-Test (nicht älter als 72 Std.)
  • Antigen-Test (nicht älter als 48 Std.)
  • Antigen-Selbsttest mit QR-Code (nicht älter als 24 Std.)
  • Nachweis über neutralisierende Antikörper (max. 3 Monate alt)

Geimpft:

  • Mindestens 22 Tage und höchstens 9 Monate nach der ersten Teilimpfung
  • Zwischen 1. und 2. Teilimpfung dürfen max. 3 Monate liegen

Genesen:

  • Ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten durchgemachte und aktuell abgelaufene Infektion

Das Tragen einer FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend. Die FFP2-Pflicht gilt ab dem Alter von 14 Jahren. Kinder von 6 -14 Jahren können einen herkömmlichen Mund-Nasen-Schutz verwenden.

Der Zugang in das Klinikum ist ausschließlich über den Haupteingang (Zufahrt Ost) nach erfolgtem Screening  (Temperaturkontrolle + Symptomabfrage + Passwortabfrage bei Besuchern) möglich.

Die Zufahrt West (vom Ortszentrum Schwarzach kommend) ist für Fußgänger geöffnet. Bitte folgen Sie dem Weg durch das Klinikum-Areal zum Screening-Bereich beim Haupteingang.

Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, füllen Sie bitte das Symptom- und Fieberprotokoll aus. Ein Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr ist erforderlich und beim Betreten des Klinikums vorzuweisen. Es gilt die 3-G Regel:

Getestet

  • PCR-Test (nicht älter als 72 Std.)
  • Antigen-Test (nicht älter als 48 Std.)
  • Antigen-Selbsttest mit QR-Code (nicht älter als 24 Std.)
  • Nachweis über neutralisierende Antikörper (max. 3 Monate alt)

Geimpft:

  • Mindestens 22 Tage und höchstens 9 Monate nach der ersten Teilimpfung
  • Zwischen 1. und 2. Teilimpfung dürfen max. 3 Monate liegen

Genesen:

  • Ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten durchgemachte und aktuell abgelaufene Infektion

Das Tragen einer FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend. Die FFP2-Pflicht gilt ab dem Alter von 14 Jahren. Kinder von 6 -14 Jahren können einen herkömmlichen Mund-Nasen-Schutz verwenden.

 

BESUCHE

Zum Schutz unserer PatientInnen und MitarbeiterInnen gelten folgende Besuchsregeln:

Grundsätzlich gilt:

  • 1 Besucher pro Patient pro Tag für max. 1 Stunde*
  • Besuchszeiten täglich von 15.00 -19.00 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung*
     
    *Ausnahmen: Besuch von Patienten der Kinder- und Jugendheilkunde, Patienten in kritischen/lebensbedrohlichen Situationen, Verabschiedung von Angehörigen
  •  
  • Das Tragen einer FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend. Die FFP2-Pflicht gilt ab dem Alter von 14 Jahren. Kinder von 6 -14 Jahren können einen herkömmlichen Mund-Nasen-Schutz verwenden. Desinfizieren Sie Ihre Hände und halten Sie bitte mind. 2 Meter Abstand zu anderen.

Für eine optimale Planung Ihres Besuchs beachten Sie bitte Folgendes:

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

AMBULANZBETRIEB

Bitte beachten Sie:

  • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
  • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
  • Begleitpersonen sind nur in Ausnahmefällen erlaubt. Mehr Informationen finden Sie hier.
  • Den Fragenbogen für Begleitpersonen finden Sie hier: Fragebogen für Begleitpersonen

 

VERANSTALTUNGEN IM KLINIKUM 

Veranstaltungen können derzeit nicht stattfinden. 

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