Allgemeinchirurgie im Kindes- und Jugendalter

Bei Kindern und Jugendlichen decken wir das gesamte Spektrum allgemeinchirurgischer Eingriffe ab - sowohl im Rahmen geplanter Operationen als auch bei Akuteingriffen.

Die Betreuung nach der Operation erfolgt an unserer Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin in enger Zusammenarbeit mit unseren Kinderärzten, falls erforderlich auch an unserer pädiatrischen Überwachungsstation oder anästhesiologischen Intensivstation.

Die Möglichkeit der stationären Eltern-Kind-Aufnahme wird sehr geschätzt und trägt wesentlich zu einer raschen Genesung bei. Wir sind bemüht, den Krankenhausaufenthalt so kurz wie medizinisch möglich zu halten.

Akuteingriffe

  • Blinddarm
  • Entzündung eines Meckeldivertikels bei Neugeborenen
  • Eingeklemmte Nabel-/Leistenbrüche
  • Magenausgangsenge
  • Bauchtrauma
  • Darmverschluss
  • Abszesse, Pilonidalfisteln (Steißbeinfistel)

Geplante Eingriffe

  • Vorhautverengung (Phimose)
  • Nabel- und Leistenbrüche
  • Wasserbruch (Hydrocele testis)
  • Abklärung bei chronischen Bauchschmerzen mit minimal-invasiven Methoden
  • Hautveränderungen, Hautanhängsel, Weichteiltumore
  • Eingriffe an der Schilddrüse bei Knotenbildung
  • Gynäkomastie (vergrößerte, schmerzhafte Brustdrüse/n bei männlichen Jugendlichen)
  • Gallensteine (minimal-invasiv)

    WICHTIGE INFORMATIONEN

    Ein Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr ist erforderlich und beim Betreten des Klinikums vorzuweisen.

    Es gilt die 3-G Regel:

    Getestet

    • PCR-Test (nicht älter als 72 Std.)
    • Antigen-Test (nicht älter als 24 Std.)
    • Antigen-Selbsttest mit QR-Code (nicht älter als 24 Std.)
    • Nachweis über neutralisierende Antikörper (max. 3 Monate alt)

    Geimpft:

    Aktuelle Informationen zu den Regelungen betreffend Corona-Schutzimpfung finden Sie hier.

    Genesen:

    • Ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten durchgemachte und aktuell abgelaufene Infektion

    Im gesamten Klinikum-Bereich ist das Tragen einer FFP-2-Maske verpflichtend. Die FFP-2-Maskenpflicht gilt ab dem Alter von 14 Jahren, ab 6 Jahren kann stattdessen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Jüngere Kinder müssen den Mund-Nasenbereich nicht abdecken.

     

    Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, gilt:

     

    AMBULANZBETRIEB

    Bitte beachten Sie:

    • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
    • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
    • Das Tragen FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend.