Leistungsangebot Orthopädie

Hüfte

Knie

Wirbelsäule

Schulter

  • Rotatorenmanschettennaht
  • Erweiterung des Schulterdaches bei Einengung (arthroskopisch oder offen)
  • Operationen am Schultereckgelenk (AC-Gelenk)
  • Entfernung von Kalkablagerungen in den Sehnen der Schulter
  • Arthroskopische Operationen bei Verletzungen des Schultermeniskus oder der langen Bicepssehne
  • Arthroskopische Kapselraffung bzw. Refixation bei chronisch rezidivierender Schulterverrenkung
  • Schultertotal- oder Teilendoprothese (künstliches Schultergelenk)

Fuß

  • Hallux valgus (Ballenzeh)
  • Hammerzehenoperationen
  • Operationen des sogenannten Morton Neurinoms
  • Versteifungsoperationen bei Abnützung (Arthrose) der Fußwurzelgelenke
  • Operationen eines Fersensporns
  • Operationen bei kindlichem und erworbenem Plattfuß
  • Behandlung des kindlichen Klumpfußes

Sprunggelenk

  • Arthroskopisch assistierte Operationen zur Behandlung bei schmerzhafter Beweglichkeit durch "Knochennasen"
  • Arthroskopisch assistierte Operationen zur Behandlung von Knorpelschäden
  • Versteifung bei abgenütztem Gelenk
  • Bandplastik bei instabilem Gelenk

Ellenbogen

  • Arthoskopische Operationen bei Gelenksabnützung und freien Gelenkskörpern
  • Operation eines Tennisellenbogens bzw. eines Golferellenbogens
  • Operationen bei Nervenengpass-Syndromen

Hand

  • Operation eines Karpaltunnelsyndroms
  • Operation bei Verdickung u. Verkürzung der Hohlhandfaszie (Mb. Dupuytren)
  • Operation eines schnappenden Fingers
  • Operation bei Abnützung des Daumensattelgelenkes (Rhizarthrose)
  • Operation eines Ganglions

Sonstiges

  • Operationen von gutartigen Knochentumoren bei Erwachsenen und Kindern
  • Operationen bei Gelenksinfektionen

WICHTIGE INFORMATIONEN

Informationen zu aktuellen Zutrittsregelungen

Der Zutritt ins Klinikum ist ausschließlich über den Screening-Bereich (Haupteingang Ost) möglich.

BESUCHER 

Besuchszeit täglich von 15.00-19.00 Uhr 
Ausnahmen: Patienten in lebenskritischen Situationen oder in Palliativbetreuung; Verabschiedung durch Angehörige; Eltern von Patienten der Kinder- und Jugendmedizin

Es gilt die 3 G-Regel:

    Geimpft:

    Als geimpft gilt:

    • Abgeschlossene Impfserie mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff.

    Gültigkeiten: 

    • Die erste Impfserie - 2 Impfungen oder Genesung (positives Testergebnis vor mind. 21 Tagen vor der Impfung) + 1 Impfung -  ist 180 Tage gültig.
    • Bei Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr darf die Zweitimpfung nicht länger als 210 Tage zurückliegen.
    • Bei zwei notwendigen Teilimpfungen gilt das Impfzertifikat ab dem 2. Impftermin.
    • Bei Genesenen mit einer Teilimpfung gilt das Impfzertifikat ab dem Impftermin.
    • Das Impfzertifikat der Booster-Impfung (3 Impfungen oder Genesung + 2 Impfungen) ist 365 Tage gültig. 
    • Zwischen erster und zweiter Impfung müssen mindestens 14 Tage, zwischen zweiter und dritter Impfung zumindest 90 Tage liegen.

    Als Impfnachweis gelten der gelbe Impfpass, ein Impf-Kärtchen sowie ein Ausdruck bzw. ein PDF (z.B. am Handy) der Daten aus dem e-Impfpass oder in der  App „Grüner Pass“.

    Genesen:

    • Genesungsnachweis, ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten (180 Tagen) molekularbiolgisch bestätigte, überstandene Infektion.

    Getestet

    • PCR-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.

       

      BEGLEITPERSONEN

      Informationen finden Sie hier.

       

      AMBULANZBETRIEB

      Bitte beachten Sie:

      • Für ambulante Patienten ist kein G-Nachweis erforderlich, jedoch erwünscht.
      • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
      • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
      • Das Tragen FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend.

      GEPLANTER STATIONÄRER AUFENTHALT

      Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, beachten Sie bitte:

      • Unabhängig vom Status "Geimpft" oder "Genesen" ist das Vorweisen eines negativen PCR-Testergebnisses (nicht älter als 72 Stunden) vor der Aufnahme auf die jeweilige Station erforderlich.
      • Tragen einer FFP-2-Maske
      • Ausfüllen des Symptom- und Fieberprotokolls