Station B2 Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde

Die Pflege umfasst die konservative und postoperative Versorgung aller Erkrankungen des Hals-Nasen-Ohren-Bereiches.

Eine Besonderheit unserer Station: Speziell bei Sinusitis (Nebenhölenentzündungen) wenden wir - begleitend zur ärztlichen Therapie - bewährte Hausmittel wie Leinsamenwickel (in Kombination mit Wärme) und Krenwickel an. Häufig wird bei uns auch der Topfen in Form eines Wickels z. B. bei Venenentzündungen, Schwellung nach Frakturen, Hämatomen usw. angewendet.

Kontakt und Besuchszeiten

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Umfangreiche Informationen rund im Ihren Aufenthalt finden Sie hier.

WICHTIGE INFORMATIONEN

Ein Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr ist erforderlich und beim Betreten des Klinikums vorzuweisen.

Es gilt die 3-G Regel:

Getestet

  • PCR-Test (nicht älter als 72 Std.)
  • Antigen-Test (nicht älter als 24 Std.)
  • Antigen-Selbsttest mit QR-Code (nicht älter als 24 Std.)
  • Nachweis über neutralisierende Antikörper (max. 3 Monate alt)

Geimpft:

  • Mindestens 22 Tage und höchstens 9 Monate nach der ersten Teilimpfung
  • Zwischen 1. und 2. Teilimpfung dürfen max. 3 Monate liegen

Genesen:

  • Ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten durchgemachte und aktuell abgelaufene Infektion

Im gesamten Klinikum-Bereich ist das Tragen einer FFP-2-Maske verpflichtend. Die FFP-2-Maskenpflicht gilt ab dem Alter von 14 Jahren, ab 6 Jahren kann stattdessen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Jüngere Kinder müssen den Mund-Nasenbereich nicht abdecken.

 

Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, gilt:

 

AMBULANZBETRIEB

Bitte beachten Sie:

  • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
  • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
  • Das Tragen FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend.