Minimal-invasive Chirurgie

Die minimal-invasive Chirurgie wird umgangssprachlich auch als "Chirurgie der kleinen Schnitte" oder "Schlüsselloch-Chirurgie" bezeichnet. Das heißt, chirurgische Eingriffe erfolgen mit Hilfe von Spezialinstrumenten über besonders kleine Einschnitte in der Haut: Eine über einen kleinen Einstich eingeführte Minikamera liefert ein auf einem Monitor hundertfach vergrößertes Bild, operiert wird über weitere, nur wenige Millimeter kleine Zugänge. Minimal-invasive Eingriffe sind besonders schonend und ästhetisch. Die Möglichkeit, den chirurgischen Zugang minimal zu halten, eröffnet unübersehbare Vorteile für den Patienten, beispielsweise verminderte Schmerzen nach der Operation, bessere kosmetische Ergebnisse oder geringeres Risiko eines Narbenbruches.

Wir verfügen in der minimal-invasiven Chirurgie über eine lange Tradition und außerordentliche Kompetenz. Primar Dr. Franz Messenbäck, der Leiter der Abteilung, gilt als österreichischer Pionier auf dem Gebiet. Innovation, Qualität, Präzision, Ästhetik und der klare Fokus auf den Menschen zeichnen unsere Fachabteilung für Chirurgie aus.

Anwendungsgebiete

WICHTIGE INFORMATIONEN

Der Zutritt ins Klinikum ist ausschließlich über den Screening-Bereich (Haupteingang Ost) möglich.

BESUCHER

Grundsätzlich gilt:

  • 1 Besucher pro Patient pro Woche, wenn der Patient mehr als 7 Tage stationär aufgenommen ist, für 1 Stunde
  • Besuchszeiten täglich von 15.00 -19.00 Uhr
    Ausnahmen: Patienten in lebensbedrohlichen Situationen oder in Palliativbetreuung; Verabschiedung durch Angehörige; Patienten der Kinder- und Jugendmedizin
  • Besuche sind nur nach telefonischer Terminvereinbarung möglich - 06415 71010

Für Besucher gilt die 2G-Plus Regel:

Geimpft plus gültiger PCR-Test:

Impfnachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte

  • Zweitimpfung, wobei die zweite Teilimpfung nicht länger als neun Monate (270 Tage) zurückliegen darf (Verkürzung auf 270 Tage tritt am 06.12.2021 in Kraft).
  • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als neun Monate (270 Tage) zurückliegen darf.
  • Erstimpfung gemeinsam mit einem gültigen negativen PCR-Test (Übergangsfrist bis zum 06.12.2021).
  • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als neun Monate (270 Tage) zurückliegen darf (Verkürzung auf 270 Tage tritt am 06.12.2021 in Kraft).
  • Nach Erhalt einer weiteren Impfung (Auffrischung) beträgt die Gültigkeitsdauer des Impfnachweises weitere 360 Tage. Zwischen dieser Impfung und einer der drei oben genannten müssen mindestens 120 Tage liegen.

Genesen plus gültiger PCR-Test:

Ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten (180 Tagen) molekularbiolgisch bestätigte, überstandene Infektion.

Für schulpflichtige Kinder bis 15 Jahren gilt der Ninja-Pass (bei eingehaltenen Testintervallen).

       

      BEGLEITPERSONEN

      Begleitpersonen sind nur in Ausnahmefällen erlaubt. Informationen finden Sie hier.

       

      AMBULANZBETRIEB

      Bitte beachten Sie:

      • Für ambulante Patienten ist kein G-Nachweis erforderlich, jedoch erwünscht.
      • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
      • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
      • Das Tragen FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend.

      GEPLANTER STATIONÄRER AUFENTHALT

      Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, beachten Sie bitte: