Hand

Unser Leistungsspektrum:

  • Operation eines Karpaltunnelsyndroms
  • Operation bei Verdickung u. Verkürzung der Hohlhandfaszie (Mb. Dupuytren)
  • Operation eines schnappenden Fingers
  • Operation bei Abnützung des Daumensattelgelenkes (Rhizarthrose)
  • Operation eines Ganglions

Karpaltunnelsyndrom

Beim Karpaltunnelsyndrom handelt es sich um eine Einengung der Nerven in der Hohlhand, die typischerweise zu nächtlichem Schmerz und Kribbeln im Daumen, Zeige- und Mittelfinger führt. Zusätzlich kann es zu einem Elektrisieren und einer Gefühllosigkeit dieser Finger bis zur langfristigen Schädigung der Nerven kommen.

Um das Ausmaß der Nervenschädigung zu ermitteln, erfolgt eine neurolgische Untersuchung (Elektroneurografie). Je nach Ausmaß der gemessenen Schädigung und der subjektiven Beschwerden erfolgt dann die Operation, bei der der eingeengte Nerv wieder freigelegt wird.

Die Operation dauert ca. 10 bis 15 Minuten.

Die Operation kann sowohl in Vollnarkose als auch Lokalanästhesie durchgeführt werden.  Jede Patientin bzw. jeder Patient wird vorher in einem verbindlichen Gespräch in der Anästhesie-Ambulanzumfassend beraten.

Üblicherweise kann die Entlassung am ersten Tag nach der Operation erfolgen.

Die Nähte werden am zehnten Tag nach der Operation vom Hausarzt entfernt.

Die Nachtschmerzen verschwinden unmittelbar nach der Operation, die Schwäche bzw. die Gefühllosigkeit der betroffenen Finger bildet sich oft nur sehr langsam zurück, da der Nerv oft Wochen bis Monate benötigt, um sich wieder zu regenerieren. Eine wesentliche Rolle spielt dabei, wie lange der Nerv vor der Operation bereits beengt war.

Kontakt

CORONAVIRUS - WICHTIGE INFORMATIONEN

Der Zugang in das Klinikum ist ausschließlich über den Haupteingang (Zufahrt Ost) nach erfolgtem Screening  (Temperaturkontrolle + Symptomabfrage + Passwortabfrage bei Besuchern) möglich.

Die Zufahrt West (vom Ortszentrum Schwarzach kommend) ist für Fußgänger geöffnet. Bitte folgen Sie dem Weg durch das Klinikum-Areal zum Screening-Bereich beim Haupteingang.

Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, füllen Sie bitte das Symptom- und Fieberprotokoll aus.

 

BESUCHE

Zum Schutz unserer PatientInnen und MitarbeiterInnen gilt wieder ein weitgehendes Besuchsverbot.

In den unten angeführten Ausnahmefällen ist ein Besuch möglich:

  • Einmal pro Woche eine Person für 1 Stunde (von 15.00 - 19.00 Uhr): PatientInnen, die länger als 7 Tage stationär aufgenommen sind.
  • Einmal täglich eine Person für 1 Stunde (von 15.00 - 19.00 Uhr): Patientinnen auf der Wochenstation (keine Geschwisterkinder)
  • Nach Absprache: PatientInnen in lebensbedrohlichen Situationen oder in Palliativbetreuung; Verabschiedung durch Angehörige; PatientInnen der Kinder- und Jugendmedizin

Für eine optimale Planung Ihres Besuchs beachten Sie bitte Folgendes:

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

AMBULANZBETRIEB

Bitte beachten Sie:

  • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
  • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
  • Begleitpersonen sind nur in Ausnahmefällen erlaubt. Mehr Informationen finden Sie hier.
  • Den Fragenbogen für Begleitpersonen finden Sie hier: Fragebogen für Begleitpersonen

 

VERANSTALTUNGEN IM KLINIKUM 

Veranstaltungen können derzeit nicht stattfinden. 

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