Orthopädie

Geplanter stationärer bzw. tagesklinischer Aufenthalt

Sie haben einen geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt im Kardinal Schwarzenberg Klinikum? Bitte bringen Sie zum Antritt Ihres Aufenthalts unbedingt ein ausgefülltes Symptom- und Fieberprotokoll mit. Sie erhalten das dafür benötigte Formular bei der Terminvereinbarung im Klinikum bzw. finden Sie es hier zum Download.

Ein Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr ist erforderlich und beim Betreten des Klinikums vorzuweisen.

Es gilt die 3 G-Regel:

    Geimpft:

    Als geimpft gilt:

    • Abgeschlossene Impfserie mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff.

    Gültigkeiten: 

    • Die erste Impfserie - 2 Impfungen oder Genesung (positives Testergebnis vor mind. 21 Tagen vor der Impfung) + 1 Impfung -  ist 180 Tage gültig.
    • Bei Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr darf die Zweitimpfung nicht länger als 210 Tage zurückliegen.
    • Bei zwei notwendigen Teilimpfungen gilt das Impfzertifikat ab dem 2. Impftermin.
    • Bei Genesenen mit einer Teilimpfung gilt das Impfzertifikat ab dem Impftermin.
    • Das Impfzertifikat der Booster-Impfung (3 Impfungen oder Genesung + 2 Impfungen) ist 365 Tage gültig. 
    • Zwischen erster und zweiter Impfung müssen mindestens 14 Tage, zwischen zweiter und dritter Impfung zumindest 90 Tage liegen.

    Als Impfnachweis gelten der gelbe Impfpass, ein Impf-Kärtchen sowie ein Ausdruck bzw. ein PDF (z.B. am Handy) der Daten aus dem e-Impfpass oder in der  App „Grüner Pass“.

    Genesen:

    • Genesungsnachweis, ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten (180 Tagen) molekularbiolgisch bestätigte, überstandene Infektion.

    Getestet

    • PCR-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.

     

    Leitung

    • Prim. Dr. Manfred Höflehner
      Prim. Dr. Manfred Höflehner

    Kurzportrait

    An unserer Fachabteilung Orthopädie und orthopädische Chirurgie bieten wir alle gängigen Operationsverfahren der chirurgischen Orthopädie - zu unseren größten Schwerpunkten zählt hier beispielsweise die Endoprothetik von Hüfte, Knie und Schulter. Viele Patientinnen und Patienten können wir aber auch konservativ behandeln, das heißt ohne Operation - das sind in erster Linie Patienten mit Kreuzschmerzen (Lumbalgie, Lumboischialgie), Nackenschmerzen (Cervicalsyndrom) oder Schmerzen bei Abnützung der Gelenke (Arthrose). Auch viele Patienten mit Bandscheibenvorfall können ohne Operation mittels spezieller Infiltrationstechniken behandelt werden.

    Kinder mit Gelenkserkrankungen betreuen wir in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin interdisziplinär. Zudem behandeln wir selbstverständlich auch Patientinnen und Patienten anderer Abteilungen, die an orthopädischen Erkrankungen leiden.

    Schwerpunkte

    • Endoprothetik inkl. Wechseloperationen (Hüfte, Knie, Schulter)
    • Gelenkserhaltende Operationen an Knie, Hüfte und Schulter
    • Arthropskopische Operationen (Knie, Schulter, Sprunggelenk)
    • Handoperationen
    • Ellbogenoperationen
    • Fußoperationen (Hallux valgus, Hammerzehen, Sprunggelenk, Korrektur von Fußfehlstellungen)
    • Konservative Orthopädie der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates
    • Konservative und operative Kinderorthopädie

    Leistungsangebot (nach Körperregionen):

    Hüfte

    Knie

    Wirbelsäule

    Schulter

    • Rotatorenmanschettennaht
    • Erweiterung des Schulterdaches bei Einengung (arthroskopisch oder offen)
    • Operationen am Schultereckgelenk (AC-Gelenk)
    • Entfernung von Kalkablagerungen in den Sehnen der Schulter
    • Arthroskopische Operationen bei Verletzungen des Schultermeniskus oder der langen Bicepssehne
    • Arthroskopische Kapselraffung bzw. Refixation bei chronisch rezidivierender Schulterverrenkung
    • Schultertotal- oder Teilendoprothese (künstliches Schultergelenk)

    Fuß

    • Hallux valgus
    • Hammerzehenoperationen
    • Operationen des sogenannten Morton Neurinoms
    • Versteifungsoperationen bei Abnützung (Arthrose) der Fußwurzelgelenke
    • Operationen eines Fersensporns
    • Operationen bei kindlichem und erworbenem Plattfuß
    • Behandlung des kindlichen Klumpfußes

    Sprunggelenk

    • Arthroskopisch assistierte Operationen zur Behandlung bei schmerzhafter Beweglichkeit durch "Knochennasen"
    • Arthroskopisch assistierte Operationen zur Behandlung von Knorpelschäden
    • Versteifung bei abgenütztem Gelenk
    • Bandplastik bei instabilem Gelenk

    Ellenbogen

    • Arthoskopische Operationen bei Gelenksabnützung und freien Gelenkskörpern
    • Operation eines Tennisellenbogens bzw. eines Golferellenbogens
    • Operationen bei Nervenengpass-Syndromen

    Hand

    • Operation eines Karpaltunnelsyndroms
    • Operation bei Verdickung u. Verkürzung der Hohlhandfaszie (Mb. Dupuytren)
    • Operation eines schnappenden Fingers
    • Operation bei Abnützung des Daumensattelgelenkes (Rhizarthrose)
    • Operation eines Ganglions

    Sonstiges

    • Operationen von gutartigen Knochentumoren bei Erwachsenen und Kindern
    • Operationen bei Gelenksinfektionen

    Ambulanz

    Stationen

    Allgemeine Klasse

    Station C2 (Gebäude C, 2. Stock)

    Sonderklasse

    Die Station D3 "IOS - Interdisziplinäre operative Sonderklasse" befindet sich in Gebäude D, 3. Stock


    Nähere Informationen finden Sie hier: Stationen

    WICHTIGE INFORMATIONEN

    Aktuelle Informationen zu Leistungsanpassungen Frauenheilkunde & Geburtshilfe

    Sehr geehrte Patientin!

    Die aktuell angespannte Personalsituation im Ärzteteam der Abteilung Frauenheilkunde & Geburtshilfe erfordert ab 30. Mai Leistungsanpassungen. Die Versorgung von gynäkologischen Notfällen ist in jedem Fall gesichert.

    Die wesentlichen Maßnahmen sind hier zusammengefasst.

    Keine Änderungen gibt es bei:

    • Normalgeburten von allen im Bezirk Pongau und Lungau wohnhaften Patientinnen
    • Risiko- und Frühgeburten ab 29 Schwangerschaftswochen für alle Patientinnen unabhängig vom Wohnort
    • Patientinnen mit einem onkologischen Befund, die sich bereits in Behandlung befinden. Diese Patientinnen werden in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Innere Medizin des KSK betreut.
    • Stanz-Biopsien bei Auffälligkeiten in der Brust in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Radiologie
    • Mit den Krankenhäusern Zell am See, St. Johann in Tirol, Hallein, Schladming und dem Uniklinikum Salzburg wurde vereinbart, dass normale Geburten von Schwangeren aus diesen Bezirken im Wohnsitzbezirk stattfinden.
    • Eine Aufnahme von neuen onkologischen Patientinnen ist derzeit nicht möglich.
    • Die Biopsie der Brust (Entnahme einer Gewebeprobe) zur Abklärung von Auffälligkeiten ist weiterhin im KSK möglich. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall für eine Terminvereinbarung unsere Abteilung für Radiologie von Montag – Freitag (Zeitraum): 06415 7101 2043

    Informationen zu aktuellen Zutrittsregelungen

    Der Zutritt ins Klinikum ist ausschließlich über den Screening-Bereich (Haupteingang Ost) möglich.

    BESUCHER

    Grundsätzlich gilt:

    • 1 Besucher pro Patient pro Tag für max. 1 Stunde
    • Besuchszeiten täglich von 15.00 -19.00 Uhr
      Ausnahmen: Patienten in lebensbedrohlichen Situationen oder in Palliativbetreuung; Verabschiedung durch Angehörige; Patienten der Kinder- und Jugendmedizin
    • Besuche sind nur nach telefonischer Terminvereinbarung möglich - 06415 71010

    Es gilt die 3 G-Regel:

      Geimpft:

      Als geimpft gilt:

      • Abgeschlossene Impfserie mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff.

      Gültigkeiten: 

      • Die erste Impfserie - 2 Impfungen oder Genesung (positives Testergebnis vor mind. 21 Tagen vor der Impfung) + 1 Impfung -  ist 180 Tage gültig.
      • Bei Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr darf die Zweitimpfung nicht länger als 210 Tage zurückliegen.
      • Bei zwei notwendigen Teilimpfungen gilt das Impfzertifikat ab dem 2. Impftermin.
      • Bei Genesenen mit einer Teilimpfung gilt das Impfzertifikat ab dem Impftermin.
      • Das Impfzertifikat der Booster-Impfung (3 Impfungen oder Genesung + 2 Impfungen) ist 365 Tage gültig. 
      • Zwischen erster und zweiter Impfung müssen mindestens 14 Tage, zwischen zweiter und dritter Impfung zumindest 90 Tage liegen.

      Als Impfnachweis gelten der gelbe Impfpass, ein Impf-Kärtchen sowie ein Ausdruck bzw. ein PDF (z.B. am Handy) der Daten aus dem e-Impfpass oder in der  App „Grüner Pass“.

      Genesen:

      • Genesungsnachweis, ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten (180 Tagen) molekularbiolgisch bestätigte, überstandene Infektion.

      Getestet

      • PCR-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf.
      • Antigen-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.
      • Antigen-Test zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.

         

        BEGLEITPERSONEN

        Pro Patient ist eine Begleitperson zugelassen. Informationen finden Sie hier.

         

        AMBULANZBETRIEB

        Bitte beachten Sie:

        • Für ambulante Patienten ist kein G-Nachweis erforderlich, jedoch erwünscht.
        • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
        • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
        • Das Tragen FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend.

        GEPLANTER STATIONÄRER AUFENTHALT

        Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, beachten Sie bitte: