Orthopädie

Geplanter stationärer bzw. tagesklinischer Aufenthalt

Sie haben einen geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt im Kardinal Schwarzenberg Klinikum? Bitte bringen Sie zum Antritt Ihres Aufenthalts unbedingt ein ausgefülltes Symptom- und Fieberprotokoll mit. Sie erhalten das dafür benötigte Formular bei der Terminvereinbarung im Klinikum bzw. finden Sie es hier zum Download.

Ein Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr ist erforderlich und beim Betreten des Klinikums vorzuweisen.

Es gilt die 2,5 G - Regel:

    Geimpft:

    Impfnachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte

    • Zweitimpfung, wobei die zweite Teilimpfung nicht länger als neun Monate (270 Tage) zurückliegen darf und zwischen der Erst- und Zweitimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sein müssen
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als neun Monate (270 Tage bzw. max. bis 02.01.2022) zurückliegen darf.
    • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als neun Monate (270 Tage) zurückliegen darf.
    • Nach Erhalt einer weiteren Impfung (Auffrischung) beträgt die Gültigkeitsdauer des Impfnachweises weitere 270 Tage. Zwischen dieser Impfung und einer der drei oben genannten müssen mindestens 120 Tage (bzw. bei Einmalimpfungen mindestens 14 Tage) liegen.

    Als Impfnachweis gelten der gelbe Impfpass, ein Impf-Kärtchen sowie ein Ausdruck bzw. ein PDF (z.B. am Handy) der Daten aus dem e-Impfpass oder in der  App „Grüner Pass“.

    Genesen:

    • Genesungsnachweis, ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten (180 Tagen) molekularbiolgisch bestätigte, überstandene Infektion.

    Getestet

    • PCR-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf.
    • Ninja-Pass bei schulpflichtigen Kindern bis 15 Jahren (bei eingehaltenen Testintervallen)

     

    Leitung

    • Prim. Dr. Manfred Höflehner
      Prim. Dr. Manfred Höflehner

    Kurzportrait

    An unserer Fachabteilung Orthopädie und orthopädische Chirurgie bieten wir alle gängigen Operationsverfahren der chirurgischen Orthopädie - zu unseren größten Schwerpunkten zählt hier beispielsweise die Endoprothetik von Hüfte, Knie und Schulter. Viele Patientinnen und Patienten können wir aber auch konservativ behandeln, das heißt ohne Operation - das sind in erster Linie Patienten mit Kreuzschmerzen (Lumbalgie, Lumboischialgie), Nackenschmerzen (Cervicalsyndrom) oder Schmerzen bei Abnützung der Gelenke (Arthrose). Auch viele Patienten mit Bandscheibenvorfall können ohne Operation mittels spezieller Infiltrationstechniken behandelt werden.

    Kinder mit Gelenkserkrankungen betreuen wir in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin interdisziplinär. Zudem behandeln wir selbstverständlich auch Patientinnen und Patienten anderer Abteilungen, die an orthopädischen Erkrankungen leiden.

    Schwerpunkte

    • Endoprothetik inkl. Wechseloperationen (Hüfte, Knie, Schulter)
    • Gelenkserhaltende Operationen an Knie, Hüfte und Schulter
    • Arthropskopische Operationen (Knie, Schulter, Sprunggelenk)
    • Handoperationen
    • Ellbogenoperationen
    • Fußoperationen (Hallux valgus, Hammerzehen, Sprunggelenk, Korrektur von Fußfehlstellungen)
    • Konservative Orthopädie der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates
    • Konservative und operative Kinderorthopädie

    Leistungsangebot (nach Körperregionen):

    Hüfte

    Knie

    Wirbelsäule

    Schulter

    • Rotatorenmanschettennaht
    • Erweiterung des Schulterdaches bei Einengung (arthroskopisch oder offen)
    • Operationen am Schultereckgelenk (AC-Gelenk)
    • Entfernung von Kalkablagerungen in den Sehnen der Schulter
    • Arthroskopische Operationen bei Verletzungen des Schultermeniskus oder der langen Bicepssehne
    • Arthroskopische Kapselraffung bzw. Refixation bei chronisch rezidivierender Schulterverrenkung
    • Schultertotal- oder Teilendoprothese (künstliches Schultergelenk)

    Fuß

    • Hallux valgus
    • Hammerzehenoperationen
    • Operationen des sogenannten Morton Neurinoms
    • Versteifungsoperationen bei Abnützung (Arthrose) der Fußwurzelgelenke
    • Operationen eines Fersensporns
    • Operationen bei kindlichem und erworbenem Plattfuß
    • Behandlung des kindlichen Klumpfußes

    Sprunggelenk

    • Arthroskopisch assistierte Operationen zur Behandlung bei schmerzhafter Beweglichkeit durch "Knochennasen"
    • Arthroskopisch assistierte Operationen zur Behandlung von Knorpelschäden
    • Versteifung bei abgenütztem Gelenk
    • Bandplastik bei instabilem Gelenk

    Ellenbogen

    • Arthoskopische Operationen bei Gelenksabnützung und freien Gelenkskörpern
    • Operation eines Tennisellenbogens bzw. eines Golferellenbogens
    • Operationen bei Nervenengpass-Syndromen

    Hand

    • Operation eines Karpaltunnelsyndroms
    • Operation bei Verdickung u. Verkürzung der Hohlhandfaszie (Mb. Dupuytren)
    • Operation eines schnappenden Fingers
    • Operation bei Abnützung des Daumensattelgelenkes (Rhizarthrose)
    • Operation eines Ganglions

    Sonstiges

    • Operationen von gutartigen Knochentumoren bei Erwachsenen und Kindern
    • Operationen bei Gelenksinfektionen

    Ambulanz

    Stationen

    Allgemeine Klasse

    Station C2 (Gebäude C, 2. Stock)

    Sonderklasse

    Die Station D3 "IOS - Interdisziplinäre operative Sonderklasse" befindet sich in Gebäude D, 3. Stock


    Nähere Informationen finden Sie hier: Stationen

    WICHTIGE INFORMATIONEN

    Der Zutritt ins Klinikum ist ausschließlich über den Screening-Bereich (Haupteingang Ost) möglich.

    BESUCHER

    Grundsätzlich gilt:

    • 1 Besucher pro Patient pro Tag für max. 1 Stunde
    • Besuchszeiten täglich von 15.00 -19.00 Uhr
      Ausnahmen: Patienten in lebensbedrohlichen Situationen oder in Palliativbetreuung; Verabschiedung durch Angehörige; Patienten der Kinder- und Jugendmedizin
    • Besuche sind nur nach telefonischer Terminvereinbarung möglich - 06415 71010

    Für Besucher gilt die 2G-Plus Regel:

    Geimpft plus gültiger PCR-Test:

    Impfnachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte

    • Zweitimpfung, wobei die zweite Teilimpfung nicht länger als neun Monate (270 Tage) zurückliegen darf und zwischen der Erst- und Zweitimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sein müssen
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als neun Monate (270 Tage bzw. max. bis 02.01.2022) zurückliegen darf.
    • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als neun Monate (270 Tage) zurückliegen darf.
    • Nach Erhalt einer weiteren Impfung (Auffrischung) beträgt die Gültigkeitsdauer des Impfnachweises weitere 270 Tage. Zwischen dieser Impfung und einer der drei oben genannten müssen mindestens 120 Tage (bzw. bei Einmalimpfungen mindestens 14 Tage) liegen.

    Genesen plus gültiger PCR-Test:

    Genesungsnachweis, ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten (180 Tagen) molekularbiolgisch bestätigte, überstandene Infektion.

    Für schulpflichtige Kinder bis 15 Jahren gilt der Ninja-Pass (bei eingehaltenen Testintervallen).

         

        BEGLEITPERSONEN

        Begleitpersonen sind nur in Ausnahmefällen erlaubt. Informationen finden Sie hier.

         

        AMBULANZBETRIEB

        Bitte beachten Sie:

        • Für ambulante Patienten ist kein G-Nachweis erforderlich, jedoch erwünscht.
        • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
        • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
        • Das Tragen FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend.

        GEPLANTER STATIONÄRER AUFENTHALT

        Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, beachten Sie bitte: