Psychotherapeutische Ambulanz

Sie finden uns im Haus Luise (Haus N), Vinzenzstraße 3, 5620 Schwarzach im Pongau

Zum interaktiven Lageplan.

Zuweisung

Die Zuweisung in die psychotherapeutische Ambulanz erfolgt ...

  • ... über ambulant tätige Fachärzte der Psychiatrie, Neurologie bzw. über Internisten
  • ... über unsere hauseigene Psychiatrische Ambulanz
  • ... über Selbstzuweisung (psychotherapieambulanz@ks-klinikum.at)

Ziele und Methoden

Ziel einer Psychotherapie ist es, seelisches Leid zu heilen oder zu lindern, in Lebenskrisen zu helfen, gestörte Verhaltensweisen und Einstellungen zu ändern und die persönliche Entwicklung und Gesundheit zu fördern.

Bei uns an der Psychotherapeutischen Ambulanz kommen verschiedene psychotherapeutische Methoden zum Einsatz. Im Zentrum steht immer das Gespräch und der Austausch mit der Psychotherapeutin bzw. dem Psychotherapeuten. Dieser Austausch kann bei Bedarf durch Übungen unterstützt und gefördert werden.

Wichtige Voraussetzung für eine Psychotherapie ist Ihr Wunsch, etwas zu verändern, und Ihre grundsätzliche Bereitschaft, sich mit Ihren Gefühlen und Ihrem Erleben zu beschäftigen und sich dabei unterstützen zu lassen.

Rahmenbedingungen

  • Wir behandeln PatientInnen aller gesetzlichen Krankenkassen (SGKK, VAEB, Bauern, SVA).
  • Die Dauer der Behandlung ist nicht vorgegeben, sondern wird auf die individuellen Bedürfnisse der/des PatientIn abgestimmt.
  • Was die Kosten der Psychotherapie betrifft, bieten wir Psychotherapie als Sachleistung für schwer erkrankte PatientInnen (SE) sowie Psychotherapie für wirtschaftlich schwache PatientInnen (WS) an.
  • Die Psychotherapie als Sachleistung (SE) mit einem Selbstbehalt von € 13,70 pro Stunde können wir allen PatientInnen anbieten, denen eine herkömmliche Psychotherapie mit Honorarnote und Bezuschussung durch die Krankenkasse (aktuell € 28 pro Therapiesitzung) aus finanziellen Gründen nicht zumutbar ist.
  • Die Psychotherapie für wirtschaftlich schwache PatientInnen (WS), bei der die Psychotherapie für den Patienten kostenlos ist, können wir allen PatientInnen anbieten, denen aus finanziellen Gründen eine Psychotherapie als Sachleistung (SE) nicht zumutbar ist.

Sie interessieren sich für unser Angebot und möchten auf unsere Warteliste gesetzt werden?

Bitte wenden Sie sich an das Sekretariat der Psychiatrischen Ambulanz unter +43 6415 7101 - 5430 und hinterlassen Sie dort Ihre Kontaktdaten.

Weiteres Angebot: Gruppenpsychotherapie

Psychotherapie kann in Form verschiedener Settings stattfinden. Neben der Einzeltherapie bieten wir an der Psychotherapeutischen Ambulanz auch Gruppentherapie an. Sollten Sie hierzu Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an das Sekretariat der Psychiatrischen Ambulanz unter +43 6415 7101 - 5430 oder direkt an die Leitung der Psychotherapeutischen Ambulanz unter +43 6415 7101 - 5530.

Sie stehen bei uns auf der Warteliste für ambulante Psychotherapie?

Sie werden von uns innerhalb der nächsten 3 Wochen telefonisch kontaktiert, um einen Termin für ein persönliches Erstgespräch zu fixieren.

Dieses Erstgespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen von PatientIn und PsychotherapeutIn. Besprochen werden Ihr Anliegen, das mögliche Therapieziel und alle Fragen, die Sie und die Psychotherapeutin bzw. der Psychotherapeut haben. Erst nach diesem Erstgespräch treffen Sie die tatsächliche Entscheidung, ob Sie bei uns an der Ambulanz eine Psychotherapie in Anspruch nehmen wollen oder nicht.

Sollten Sie innerhalb der nächsten 3 Wochen keinen Anruf von uns erhalten liegt das daran, dass unsere Warteliste momentan sehr voll ist. Gerne können Sie sich an das Sekretariat der Psychiatrischen Ambulanz unter +43 6415 7101 - 5430 wenden, um die aktuelle Wartezeit zu erfragen.

WICHTIGE INFORMATIONEN

Aktuelle Informationen zu Leistungsanpassungen Frauenheilkunde & Geburtshilfe

Sehr geehrte Patientin!

Die aktuell angespannte Personalsituation im Ärzteteam der Abteilung Frauenheilkunde & Geburtshilfe erfordert ab 30. Mai Leistungsanpassungen. Die Versorgung von gynäkologischen Notfällen ist in jedem Fall gesichert.

Die wesentlichen Maßnahmen sind hier zusammengefasst.

Keine Änderungen gibt es bei:

  • Normalgeburten von allen im Bezirk Pongau und Lungau wohnhaften Patientinnen
  • Risiko- und Frühgeburten ab 29 Schwangerschaftswochen für alle Patientinnen unabhängig vom Wohnort
  • Patientinnen mit einem onkologischen Befund, die sich bereits in Behandlung befinden. Diese Patientinnen werden in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Innere Medizin des KSK betreut.
  • Stanz-Biopsien bei Auffälligkeiten in der Brust in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Radiologie
  • Mit den Krankenhäusern Zell am See, St. Johann in Tirol, Hallein, Schladming und dem Uniklinikum Salzburg wurde vereinbart, dass normale Geburten von Schwangeren aus diesen Bezirken im Wohnsitzbezirk stattfinden.
  • Eine Aufnahme von neuen onkologischen Patientinnen ist derzeit nicht möglich.
  • Die Biopsie der Brust (Entnahme einer Gewebeprobe) zur Abklärung von Auffälligkeiten ist weiterhin im KSK möglich. Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall für eine Terminvereinbarung unsere Abteilung für Radiologie von Montag – Freitag (Zeitraum): 06415 7101 2043

Informationen zu aktuellen Zutrittsregelungen

Der Zutritt ins Klinikum ist ausschließlich über den Screening-Bereich (Haupteingang Ost) möglich.

BESUCHER

Grundsätzlich gilt:

  • 1 Besucher pro Patient pro Tag für max. 1 Stunde
  • Besuchszeiten täglich von 15.00 -19.00 Uhr
    Ausnahmen: Patienten in lebensbedrohlichen Situationen oder in Palliativbetreuung; Verabschiedung durch Angehörige; Patienten der Kinder- und Jugendmedizin
  • Besuche sind nur nach telefonischer Terminvereinbarung möglich - 06415 71010

Es gilt die 3 G-Regel:

    Geimpft:

    Als geimpft gilt:

    • Abgeschlossene Impfserie mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff.

    Gültigkeiten: 

    • Die erste Impfserie - 2 Impfungen oder Genesung (positives Testergebnis vor mind. 21 Tagen vor der Impfung) + 1 Impfung -  ist 180 Tage gültig.
    • Bei Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr darf die Zweitimpfung nicht länger als 210 Tage zurückliegen.
    • Bei zwei notwendigen Teilimpfungen gilt das Impfzertifikat ab dem 2. Impftermin.
    • Bei Genesenen mit einer Teilimpfung gilt das Impfzertifikat ab dem Impftermin.
    • Das Impfzertifikat der Booster-Impfung (3 Impfungen oder Genesung + 2 Impfungen) ist 365 Tage gültig. 
    • Zwischen erster und zweiter Impfung müssen mindestens 14 Tage, zwischen zweiter und dritter Impfung zumindest 90 Tage liegen.

    Als Impfnachweis gelten der gelbe Impfpass, ein Impf-Kärtchen sowie ein Ausdruck bzw. ein PDF (z.B. am Handy) der Daten aus dem e-Impfpass oder in der  App „Grüner Pass“.

    Genesen:

    • Genesungsnachweis, ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten (180 Tagen) molekularbiolgisch bestätigte, überstandene Infektion.

    Getestet

    • PCR-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.

       

      BEGLEITPERSONEN

      Pro Patient ist eine Begleitperson zugelassen. Informationen finden Sie hier.

       

      AMBULANZBETRIEB

      Bitte beachten Sie:

      • Für ambulante Patienten ist kein G-Nachweis erforderlich, jedoch erwünscht.
      • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
      • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
      • Das Tragen FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend.

      GEPLANTER STATIONÄRER AUFENTHALT

      Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, beachten Sie bitte: