Dr. Eugen Adelsmayr - neuer ärztlicher Direktor

(07.09.2022, Schwarzach/Salzburg) – Das Kardinal Schwarzenberg Klinikum in Schwarzach hat den Österreicher Mag. Dr. med. univ. Eugen Adelsmayr LL.M. zum neuen Ärztlichen Direktor des Hauses bestellt. Der zuletzt als leitender Anästhesist tätige internationale Experte für Gesundheitswissenschaft übernimmt als erfahrene Führungspersönlichkeit ab 10. Oktober 2022 alle Aufgaben der Ärztlichen Direktion. Primar Dr. Manfred Mittermair, seit September 2021 interimistischer Ärztlicher Leiter des Klinikums, widmet sich ab dem 10. Oktober 2022 wieder ausschließlich seinem Primariat für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie.

„Mit Herrn Dr. Adelsmayr bekommen wir nicht nur eine souveräne und international erfahrene Führungspersönlichkeit, sondern auch einen kompetenten Gesundheitsexperten,“ freut sich Dr. Cornelia Lindner, Geschäftsführerin des Kardinal Schwarzenberg Klinikums in Schwarzach. „Mit seiner Bestellung“, so Lindner weiter, „trennen wir bewusst und erstmalig die im Klinikum bisher übliche Personalunion des Ärztlichen Direktors mit einem Primariat. Somit kann und soll sich unser neuer Ärztlicher Direktor exklusiv auf die Leitung aller Primarii, die medizinische und organisatorische Weiterentwicklung des Ärztlichen Dienstes als auch auf eine berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit zum Wohle unserer Patienten und Mitarbeiter im Haus konzentrieren. Mit seinem Dienstantritt zeichnet sich damit ein weiterer zukunftsweisender Meilenstein in der kontinuierlichen, über 178-jährigen Entwicklung unseres Ordensklinikums und Schwerpunktkrankenhauses ab.“

Finanz- und Gesundheitsreferent Stöckl erfreut

„Bei inzwischen 15 Primariaten und weit über 200 Ärzten ist eine Fokussierung der Rolle des Ärztlichen Direktors im Klinikum Schwarzach unerlässlich,“ so Dr. Christian Stöckl, Landeshauptmann-Stellvertreter und Gesundheitsreferent. „Mit der Bestellung des Ärztlichen Direktors nach entsprechender Befassung des Landessanitätsrates wird die kollegiale Führung nachhaltig gestärkt und damit die Zuständigkeiten für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter klarer ersichtlich. Die tägliche operative Arbeit wird dadurch für alle erleichtert und die allgemeinen Rahmenbedingungen werden verbessert.“

Ein Österreicher mit großer internationaler Erfahrung

Dr. Adelsmayr stammt aus Bad Ischl und absolvierte seine fachärztliche Ausbildung in Wien, Bad Ischl und Innsbruck. Nach Studienaufenthalten an der Harvard Medical School in Boston (Massachusetts, USA) und dem Shriner’s Children’s Hospital in Galveston (Texas, USA) war Adelsmayr von 2005 bis 2011 in leitenden Funktionen in den Vereinigten Emiraten tätig. Adelsmayr freut sich schon sehr auf die neue Aufgabe in Schwarzach und die Zusammenarbeit mit den 15 Primarii der unterschiedlichen Fachabteilungen, deren Vorgesetzter er künftig ist. „Gemeinsam mit den Ärzten und Pflegekräften möchte ich ein hoch motiviertes und fokussiertes Klinik-Team bilden,“ so Adelsmayr, „und ich möchte maßgeblich dazu beitragen, dass das Kardinal Schwarzenberg Klinikum in Schwarzach ein exzellentes Haus für Patienten und Mitarbeiter wird.“ In dieser ambitionierten Haltung sieht sich Dr. Adelsmayr ganz in Linie mit der Geschäftsführung.

Dank der Geschäftsführerin an die interimistische Ärztliche Direktion

Ein ganz besonders herzlicher Dank für die in den vergangenen 12 Monaten zusätzlich geleistete Arbeit gilt seitens der Geschäftsführerin Dr. Lindner nicht nur dem interimistischen Ärztlichen Direktor Primar Dr. med. Manfred Mittermair, sondern auch seinem bisherigen interimistischen Stellvertreter Primar Univ.-Prof. Dr. med. Josef Riedler. „Beide Primarii haben mich in den letzten 12 Monaten gleichermaßen souverän und tatkräftig unterstützt. Dafür bin ich ihnen außerordentlich dankbar“, so Lindner.

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WICHTIGE INFORMATIONEN

Informationen zu aktuellen Zutrittsregelungen

Der Zutritt ins Klinikum ist ausschließlich über den Screening-Bereich (Haupteingang Ost) möglich.

BESUCHER 

Besuchszeit täglich von 15.00-19.00 Uhr 
Ausnahmen: Patienten in lebenskritischen Situationen oder in Palliativbetreuung; Verabschiedung durch Angehörige; Eltern von Patienten der Kinder- und Jugendmedizin

Es gilt die 3 G-Regel:

    Geimpft:

    Als geimpft gilt:

    • Abgeschlossene Impfserie mit einem von der EMA zugelassenen Impfstoff.

    Gültigkeiten: 

    • Die erste Impfserie - 2 Impfungen oder Genesung (positives Testergebnis vor mind. 21 Tagen vor der Impfung) + 1 Impfung -  ist 180 Tage gültig.
    • Bei Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr darf die Zweitimpfung nicht länger als 210 Tage zurückliegen.
    • Bei zwei notwendigen Teilimpfungen gilt das Impfzertifikat ab dem 2. Impftermin.
    • Bei Genesenen mit einer Teilimpfung gilt das Impfzertifikat ab dem Impftermin.
    • Das Impfzertifikat der Booster-Impfung (3 Impfungen oder Genesung + 2 Impfungen) ist 365 Tage gültig. 
    • Zwischen erster und zweiter Impfung müssen mindestens 14 Tage, zwischen zweiter und dritter Impfung zumindest 90 Tage liegen.

    Als Impfnachweis gelten der gelbe Impfpass, ein Impf-Kärtchen sowie ein Ausdruck bzw. ein PDF (z.B. am Handy) der Daten aus dem e-Impfpass oder in der  App „Grüner Pass“.

    Genesen:

    • Genesungsnachweis, ärztliche Bestätigung oder Absonderungsbescheid über eine in den vergangenen 6 Monaten (180 Tagen) molekularbiolgisch bestätigte, überstandene Infektion.

    Getestet

    • PCR-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test einer befugten Stelle, dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.
    • Antigen-Test zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf.

       

      BEGLEITPERSONEN

      Informationen finden Sie hier.

       

      AMBULANZBETRIEB

      Bitte beachten Sie:

      • Für ambulante Patienten ist kein G-Nachweis erforderlich, jedoch erwünscht.
      • Kommen Sie nur nach telefonischer Terminvereinbarung. Davon ausgenommen sind Notfälle.
      • Betreten Sie die Ambulanz erst unmittelbar vor Ihrem Termin.
      • Das Tragen FFP2-Schutzmaske ist im gesamten Innenbereich des Klinikums verpflichtend.

      GEPLANTER STATIONÄRER AUFENTHALT

      Wenn Sie zu einem geplanten stationären bzw. tagesklinischen Aufenthalt ins Klinikum kommen, beachten Sie bitte:

      • Unabhängig vom Status "Geimpft" oder "Genesen" ist das Vorweisen eines negativen PCR-Testergebnisses (nicht älter als 72 Stunden) vor der Aufnahme auf die jeweilige Station erforderlich.
      • Tragen einer FFP-2-Maske
      • Ausfüllen des Symptom- und Fieberprotokolls