Mehrfach ausgezeichneter Primar Dr. med. Ingo von Leffern übernimmt interimistisch die Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe

21.07.2022, Schwarzach/Salzburg) – Das Kardinal Schwarzenberg Klinikum in Schwarzach hat den mehrfach ausgezeichneten Gynäkologen Dr. med. Ingo von Leffern zum neuen interimistischen Primar der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe bestellt. Dr. von Leffern wird die Leitung der Fachabteilung am 21. Juli 2022 übernehmen. „Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Herrn Dr. von Leffern einen so renommierten Gynäkologen für unsere Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe gewinnen und der Abteilung so den gewünschten Neustart ermöglichen konnten“, so Dr. Cornelia Lindner, Geschäftsführerin des Klinikums. „Wir haben auf der Führungsebene sämtliche Kontakte genutzt und zahlreiche Gespräche mit potentiellen Kandidaten geführt, um in weniger als drei Monaten seit der Kündigung des bisherigen Primars eine tragfähige Lösung für dessen Nachfolge zu finden.“

„Nun steht fest,“ so Lindner weiter. „Dr. von Leffern wird als überaus erfahrener Gynäkologe und souveräne Führungspersönlichkeit unsere gynäkologische Abteilung bis zur Bestellung des neuen Primars patienten- und mitarbeiterorientiert führen. Außerdem gilt Dr. von Leffern als hervorragender medizinischer Ausbilder und echter Teamplayer. Zusätzliche Unterstützung erhalten Dr. von Leffern und sein bestehendes Team durch weitere kurzfristig eingestellte, hoch qualifizierte Ober- und Fachärzte. So kann er in Abstimmung mit den umliegenden Häusern und niedergelassenen Ärzten die exzellente gynäkologische Versorgung im Innergebirg Schritt für Schritt wieder hochfahren und dauerhaft sicherstellen. Mein großer Dank gilt an dieser Stelle allen Gynäkologinnen und Gynäkologen in der Region sowohl in den umliegenden Krankenhäusern als auch im niedergelassenen Bereich."

Personelle Stabilität bei kontinuierlich hoher medizinischer Qualität, auch in der ärztlichen Aus- und Weiterbildung, sowie eine kooperative Zusammenarbeit mit allen umliegenden Krankenhäusern und niedergelassenen Gynäkologen zum Wohl der Patientinnen war und ist seit der Kündigung des bisherigen Primars Ende April dieses Jahres das vordringlichste Ziel von Lindner. Deshalb zeigt sie sich nun erfreut, dass es derart rasch gelungen ist, diese für die Patientinnen und auch eigenen Mitarbeiter so wichtige Leitungsposition interimistisch neu zu besetzen. Die interimistische Lösung gewährleistet die qualitativ hochwertige medizinische Betreuung der Patientinnen im Innergebirg und ermöglicht es dem Klinikum gleichzeitig, mit Ruhe und Sorgfalt weitere Ober- und Fachärzte einzustellen und einen geeigneten, dauerhaft tätigen Primar für die Gynäkologie auszuwählen und zu bestellen. 

„Es ist für mich ein Zeichen der hohen Reputation des Klinikums in Schwarzach, dass hierfür mehrere qualitativ hochwertige Bewerbungen eingegangen sind und eine Übergangslösung mit entsprechendem Fachpersonal gefunden wurde,“ so LH-Stv. Dr. Christian Stöckl.

Besonders erfreut über diese Entwicklung äußern sich auch Primar Dr. med. Manfred Mittermair und Primar Univ.-Prof. Dr. med. Josef Riedler, die als interimistischer Ärztlicher Direktor und dessen Stellvertreter an dieser Lösungsfindung beteiligt waren: „Mit Dr. von Leffern hat die Geschäftsführung einen ausgesprochenen Experten für unser Haus gewinnen können: Seinen ausgezeichneten beruflichen Werdegang krönte er in den vergangenen 12 Jahren mit der Position als Direktor der Albertinen Frauenkliniken in Hamburg und der damit verbundenen Verantwortung als Primar der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe. Zugleich leitete er dort das Brustzentrum, das Myomzentrum, das Zentrum für minimalinvasive Onkologie, das Endometriosezentrum und das Zentrum für operative Reproduktionsmedizin. Alle Zentren entsprechen dem neuesten Stand der medizinischen Wissenschaft und sind als solche auch zertifiziert.“

Seinen besonderen Bezug zur Region entdeckte der gebürtige Hamburger von Leffern während seines Studiums in Salzburg schon in jungen Jahren. Und an dieser Affinität zum Salzburger Land hat sich seither nichts geändert. Nur logisch, dass ihn dieser späte Karriereschritt jetzt erneut ins Salzburger Land führt: „Auf mich übt der Neustart einer derart wichtigen Abteilung für die Gesundheitsversorgung im Süden Salzburgs einen großen Reiz aus, denn eine solche Herausforderung ergibt sich nicht oft im Leben“, so Dr. med. Ingo von Leffern, der seit fast 40 Jahren mit einer Österreicherin verheiratet ist. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den hoch motivierten Ärztinnen und Ärzten, aber auch den Hebammen und Stationsleitungen, die ich bereits vor Ort kennenlernen durfte. Und es schließt sich für mich persönlich ein Kreis in meinem beruflichen Werdegang: Vor genau 40 Jahren habe ich mit einer Famulatur meine ersten klinischen Schritte im oberösterreichischen Vöcklabruck unternommen und nun beende ich meine klinische Laufbahn ebenfalls in Österreich.“

Aber klar ist ihm auch, dass alle noch offenen Vakanzen bei den Ober- und Fachärzten der Abteilung schnellstens nach zu besetzen sind. Erfreulicherweise zeichnen sich auch hier in intensiv geführten Gesprächen mit der Führungsebene des Hauses mögliche Kandidaten ab, die als geeignete Oberärzte und Fachärzte nicht nur großes Interesse an einer Tätigkeit im Kardinal Schwarzenberg Klinikum signalisiert haben, sondern es sind bereits erste Verträge positiv zum Abschluss gekommen. Hier gilt es nun am Ball zu bleiben, damit sich die gynäkologische Abteilung weiter stabilisieren und deren Aufgaben wie gehabt vollumfänglich nachkommen kann.

 

Für Rückfragen:

Dr. Lars Atorf, MA
Leitung Unternehmenskommunikation & Marketing
Kardinal Schwarzenberg Klinikum GmbH
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